Kap. 10: Finanzamt und Steuern


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Insofern wäre Fall B die passende Rechnung. Hallo zusammen, im Rahmen meines geplanten Ausstiegs ergeben sich für mich noch einige Fragen, bei denen ich im Moment nicht so richtig weiterkomme. Im Oktober werde ich einen Aufhebungsvertrag mit Wirkung zum Ich bin verheiratet und bisher sind wir zusammen veranlagt worden.

Meine Frau hat noch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Zwischen meinem Ausstieg im Juni und der Zahlung der Abfindung im Folgejahr ergibt sich eine Verschiebung von immerhin mindestens 7 Monaten zwischen dem Ende meiner Tätigkeit und der Zahlung einer Abfindung. Spielt das Finanzamt da eigentlich in Bezug auf die Fünftel-Regelung noch mit? Schon mal im Voraus ganz vielen Dank für Eure Antworten!

Das ist ein Missverständnis. Eine Zusammenballung ist dann gegeben, wenn die Einkünfte aufgrund der Zahlung einer Abfindung höher sind, als sie es bei ungestörter Fortführung des Arbeitsverhältnisses gewesen wären.

Ob eine Zusammenballung vorliegt, hängt daher nur von den jeweiligen Zahlen ab: Was wäre ohne Aufhebungsvertrag verdient worden? Und was kommt mit der Abfindung heraus? Und ja — bei Zusammenveranlagung zählen die Einkünfte des Ehegatten mit. Hallo alle, auch bei mir gibt es Neues zu berichten , dieses Mal zum Thema Steueroptimierung im Abfindungsjahr. Bei Spitzensteuersatz in Nun fand ich einen Kniff, der mir seitens eines netten Menschen sogar bestätigt wurde als gangbar.

Im Anschreiben fordert man mich nämlich auf, den Original-Versicherungsschein vorzulegen oder eine Verlust-Erklärung abzugeben , ansonsten man nicht auszahlen könne. Hintergrund ist auf Nachfrage, das man Doppelt-Auszahlungen vermeiden möchte…. Nun mache ich es so: Der Arbeitgeber, der von seinem Glück noch gar nix weis, findet den Original-Schein vermutlich auch nicht. Ich gedenke das bis auszusitzen, wo dann die Steuerlast nahezu Null sein wird. Vermutlich werd ich mir die Mühe machen, alle AGs der letzten 30 Jahre nach dem Verbleib der Originalunterlagen zu befragen, wobei eine Firma gar nicht mehr existiert.

Ich werde berichten, ob und wie lange das zu zu gestalten sein wird. Gäbe es denn nicht auch einfach die Möglichkeit, die Auszahlung auf Antrag zu verschieben? Versicherungen sind ja manchmal gar nicht böse darum, wenn sie nicht zahlen müssen….

Sobald die entweder das Policen-Original von einem der historischen AG oder aber meine Verlusterklärung in Händen halten, wird gezahlt, sonst nicht. Die Lücke im System der Versicherung ist , das sie den Begünstigten zum Erfüllungsgehilfen für die Beschaffung der Originale machen möchten. Denn bei einer Kette von Arbeitgebern im Laufe eines Berufslebens wird es für niemanden einfach, den Gang von Pontius nach Pilatus zu machen und die Beschaffung der Originale zu betreiben.

Das ein Begünstigter die Kohle gar net will…damit rechnet das System wohl nicht. Übrigens endet die Lebensversicherung fristgerecht zum 1. Also genau was ich will. Die ersten 4 Monate des Jahres noch Gehalt bezogen, danach Dispositionsjahr. Kann ich die komplette Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel ansetzen, obwohl ich nicht das ganze Jahr beschäftigt war?

Hans, Ja ich habe praktische Erfahrungen. Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag wird in dem Fall nicht gekürzt. Die Jahreskarte für öff. Für die restliche Zeit des Jahres im Dispositionsjahr nicht, was aber auch logisch ist. Denn Arbeitnehmerbezüge nicht zu bekommen heisst ja nicht Arbeitnehmer zu sein bzw.

Den Arbeitnehmerpauschbetrag in Höhe von 1. Der Pauschbetrag ist fix und wird nicht zeitanteilig berechnet. Auch wer nicht das ganze Jahr solche Einnahmen erhielt, kann den vollen Pauschbetrag ansetzen. Nicht dass ich das konkret vorhätte, aber es ist ja immer interessant, was alles möglich ist…. Für steuerpflichtige Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit gibt es den Pauschbetrag von 1.

Er kann aber nur bis zur Höhe der Einnahmen abgezogen werden. Leider musste ich nach Gesprächen mit Menschen, die ebenfalls eine Abfindung erhalten haben, feststellen, dass sie darüber nicht nachgedacht haben. Meine Abfindung habe ich Mitte des Jahres Durch eine möglichst exakte Eintragung aller voraussichtlichen Einkünfte ins Programm konnte ich so, bei maximaler freiwilliger Zahlung in meine Rentenkasse, noch einen hohen Betrag spenden.

Grund dafür war die Steuerprogression. Da ich das erst nicht glauben konnte, habe ich mich natürlich noch bei einem Steuerberater erkundigt und abgesichert. Es lohnt sich also auch über Spenden nachzudenken und die einmalige Chance zu nutzen! Ich würde aber dennoch immer dazu raten, die Wirkung mit Hilfe eines Steuerprogrammes oder Steuerberaters vorher zu überprüfen, da die Auswirkungen nicht immer so leicht vorhersehbar sind!

Meine Abfindung wurde im Januar dieses Jahres ausgezahlt und im Februar aufgrund fehlerhafter Abrechnung im Januar es wurde mir fiktives Einkommen für unterstellt auf meinen Einspruch hin korrigiert. Der endgültige Bescheid liegt mir vor und ich habe mich nach Erhalt aus steuerlichen Gründen bei der AA baw. Auf der Lohnabrechnung für die Korrektur im Februar steht jedoch Steuerklasse 6 vermerkt.

Das hat mich irritiert. Die korrigierten Beträge erbrachten aber trotzdem die erwartete hohe Nachzahlung, da man das vorher fiktive Einkommen mit der Korrektur wieder herausgelassen hat. Kann es sein, dass man dafür mit Steuerklasse 6 gearbeitet hat, weil mein Arbeitsverhältnis zum Hat dazu jemand eine Idee? Aber zurück zu meiner eigentlichen Frage der eventuell beabsichtigten kurzfristigen Steuerklassenänderung, und zwar für meine Frau, deren Lohn momentan in Steuerklasse 5 abgerechnet wird.

ABER, und das ist wichtig: Würde dieser jetzige kurzfristige Wechsel in Anbetracht der oben geschilderten Situation irgendwelche Nachteile diesbezüglich für uns mit sich bringen? Ich bin da doch sehr unsicher und möchte ob der relativ hohen Summe die bei mir geflossen ist und natürlich auch wegen ALG I-Anspruch der müsste eigentlich unangetastet bleiben? Und habe ich an alles gedacht oder gibt es weitere entscheidende wichtige Punkte für diese Überlegung, die ich bedenken muss?

Und vielleicht hat ja auch noch jemand eine plausible Erklärung für die o. So ungewöhnlich oder verwunderlich ist das eigentlich gar nicht. Das ist ja gerade einer der vielen Probleme, die man immer wieder bei der Verschiebung der Abfindung ins Folgejahr zu hören bekommen.

Auf einen nochmaligen Korrekturversuch würde ich verzichten. Ein Nachteil kann dadurch nicht entstehen. Die Endabrechnung macht ohnehin später das Finanzamt. Und nun zu den aktuellen Steuerklassen: Die Überlegung, die Steuerklasse Deiner Frau zu ändern, ist schon korrekt so. Sie bietet den doppelten Vorteil der höheren Liquidität im laufenden Jahr und der günstigeren Berechnungsbasis für einen evtl. Für Dich oder Euch sehe ich da keinen Nachteil.

Nun doch noch mal eine dumme Rückfrage dazu von mir, nachdem ich einmal in die Unterlagen von der Agentur für Arbeit, insbesondere meinen endgültigen Bewilligungsbescheid geschaut habe.

Da steht mehrfach, dass man vor Änderung seiner Lohnsteuerklasse mit denen sprechen und sich beraten lassen soll, um da nichts falsch zu machen. Deshalb bin ich nun doch wieder etwas verunsichert.

Wie oben beschrieben, bin ich ja momentan baw. Muss man denn bei erneuter Anmeldung in dem dafür notwendigen neuen Antrag wieder die aktuelle Steuerklasse nennen und welche Auswirkungen hätte das? Die würde ich im Zuge des Steuerklassenwechsels auch sinnvollerweise von mir auf meine Frau übertragen oder spricht da mit Blick auf die Steuer in Bezug auf Abfindung, Steuerbescheid oder anderes etwas dagegen und ich würde damit einen Fehler machen?

Insbesondere bei einem Wechsel. Ich möchte es mir hier einmal einfach machen und auf einen Beitrag des VDK Rheinland-Pfalz verweisen, der dies eigentlich recht gut erläutert. Zu Deiner eigentlichen Frage, ob es bei einer neuerlichen Arbeitslosmeldung auch eine Neuberechnung auf Basis der dann gültigen Steuerklasse gibt, habe ich momentan leider weder dafür noch dagegen einen Beleg oder Quelle finden können.

Ich vermute allerdings, dass sich die allgemeinen Aussagen bzgl. Bestandsschutz und 4 Jahre Gültigkeit in erster Linie auf die Basis der Berechnung beziehen, also auf das sog. Dieses wird dann vermutlich anhand der jeweils aktuellen Bedingungen zunächst in das pauschlierte Nettoentgelt und dann in das Leistungsentgelt umgerechnet.

Und dabei kämen dann eben auch geänderte Daten des Arbeitslosen zur Wirkung. Ist aber momentan nur eine Vermutung, falls ich irgendwo eine offizielle Vorschrift finden sollte, reiche ich sie nach. Zumindest nicht nachdem das FA den Steuerbescheid erstellt hat. Der Bestandschutz bezieht sich eindeutig nur auf das Bemessungsentgelt. Von daher nehme ich einmal an, dass es bei den 4 Jahren, in denen ein festgestellter Anspruch nicht verfällt, nicht viel anders sein wird.

Ich habe damit noch keine Erfahrungen gemacht. Ist das gleich zu setzen wie wenn beide Ehepartner arbeiten und der eine hat mehr Stkl. Leider habe ich noch nicht die Möglichkeit, das selber mal durch ein Steuerprogramm laufen zu lassen.

Das will ich mir für die weitere Optimierung der Abfindung kurzfristig erst noch zulegen. Ich versuche es daher mal mit zwei Antworten:. Steuerklassen dienen nur der Berechnung der monatlichen Abzüge während des laufenden Jahres.

Denn durch eine geschickte Wahl der St. ALG selber ist zwar steuerfrei, durch den Progressionsvorbehalt erhöht es aber den Steuersatz. Aber das ist ja generell so: Höheres Einkommen bedeutet in der Regel auch höhere Steuern.

Nachdem ich mit dem Finanzamt und der AA telefoniert habe, haben meine Frau und ich uns jetzt dazu entschieden, an unseren Steuerklassen nichts zu ändern und zwar deshalb, weil ich bei Wiederanmeldung zum ALGBezug einen neuen Antrag mit dann der Steuerklasse 5 abgeben müsste. Das hätte einen deutlich niedrigeren Auszahlungsbetrag zur Folge — und zwar dauerhaft, im Grunde für die volle Bezugsdauer, da ich mich nach einem Tag wieder abgemeldet habe.

Das macht eine erhebliche Summe aus. Das Geld wäre weg und auch nicht über eine Steuererklärung o. Und auch ein höherer ALG-Anspruch meiner Frau bei womöglich anstehender Arbeitslosigkeit und günstigerer Steuerklasse für sie 3statt5 würde die Differenz nicht auffangen oder sogar übersteigen sondern in unserem Fall deutlich im Gegenteil.

Steuerklassen kann man nicht beliebig oft ändern. Die AA prüft und akzeptiert natürlich auch nicht jede Rück- Änderung. Das durch eine Steuerklassenänderung monatlich womöglich höhere Nettogehalt, in dem Fall bei meiner Frau, wäre nur temporär und nivelliert sich am Ende über den Steuerbescheid.

Soweit zumindest die Auskunft des Herrn vom Finanzamt, der das allerdings auch erst einnmal nachschlagen musste und sich dann wunderte, weil er zunächst spontan vom Auszahlungsbetrag ausging, also quasi vom Netto.

Falls das Ganze hier jemand anders sieht und etwas dazu beitragen kann und möchte, was dem, womöglich aus eigener Erfahrung oder Kenntnis, widerspricht oder ergänzt, sehr gerne. Erst einmal Danke für die Zusammenfassung deiner Erkenntnisse. Und es ist sicher richtig, dass eine Optimierung von gleich zwei ALG-Bezügen schwierig bis unmöglich ist.

Da ist es wahrscheinlich von Vorteil, dem höheren Vedienst den Vorzug zu geben. Solange es aber nur um einen ALG-Bezug geht, wird es immer noch günstig sein, wenn man vorab einen Steuerklassenwechsel in eine günstige Klasse vornehmen kann.

Die Steuerklasse 6 bei der Korrekturrechnung hat seine Richtigkeit, da in der bereits vorgenommmenen Berechnung mit 3 einige Freibeträge bereits eingearbeitet waren und nun über die 6 nicht mehr zum Tragen kommen. Bei der Steuererklärung findet dann ohnehin die ultimate Abrechnung statt.

Denn möglicherweise findet Klasse 3 nur bei laufenden Bezügen und nicht bei Zahlungen für mehrjährige Tätigkeit Anwendung. Ich glaube das bringt nix.

Denn die Grundlage fürs ALG1 ist das sog. Und das bemisst sich nach meinem Dafürhalten am beitragspflichtigen Bruttolohn.

Hierbei entspricht die Beitragsbemessungsgrenze von 6. Bei weniger Bruttolohn proportional. Zu weiteren möglichen Effekten beim Splitting kann ich nix sagen…. Ist nicht so ganz korrekt, was Du da schreibst.

Zum Thema der St. Denn es ist zwar richtig, dass zunächst der Bruttolohn als Grundlage für die Berechnung dient. Auf seiner Basis und weiteren Parametern wie z. Das ALG ein dann ein Prozentsatz dieses pausch. Und das ist eben höher, wenn man eine günstigere St. Meine Betriebszugehörigkeit beträgt 23 Jahre, somit umfasst meine Kündigungsfrist sieben Monate. Somit endet das Arbeitsverhältnis nun wohl zum Ende des April Jetzt also zu den steuerlichen arbeitsrechtlichen Fragen die ich für mich wie folgt beantwortet habe.

Die Arbeitslosmeldung, werde ich dann unmittelbar zum 1. Erneute Arbeitslosmeldung zum 1. Um auch hier die Kirchensteuer etwas einsparen zu können, plane ich erstens den Erlass der Hälfte der Kirchensteuer, oder aber ich erwäge auch den Austritt aus der Kirche noch in diesem Jahr oder spätestens dann im Jahr , so dass hier unter Umständen gar keine Kirchensteuer mehr anfallen würde.

Da hier meines Erachtens nun die Fünftel Regelung voll durchschlägt, erhoffe ich mir so Steuer Einsparungen von circa Mein Jahresbruttogehalt, übersteigt die Höhe der Abfindung natürlich nicht, die Abfindung ist also um ein vielfaches höher als mein Jahresbruttogehalt. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr meine Gedankenspiele einmal näher durchleuchtet, und mir mitteilen könntet, ob ich hier kompletten Unsinn zusammengereimt habe, oder wo eventuelle Schwachstellen in meinem Gedanken Modell auftreten könnten.

Hallo Radantrieb,da die Zeit zwischen Abfindungsvereinbarung und tatsächlicher Auszahlung u. Bei mir war es so,soll aber nicht Standard sein. Hallo Robert, erst mal Willkommmen im Privatiers-Club. Mal sehen was ich beitragen kann. Deinem sehr spezifischem Nickname entnehme ich , das Du entweder bei einem sehr grossen deutschen Schienentransportunternehmen oder aber bei einem Zulieferer angestellt bist. Das ist insofern wichtig, als Du Dir bei arbeitsvertragsende-fernem Abfindungszahlzeitpunkt über das Insolvenzrisiko im Klaren sein musst.

Wenn der AG also mit zwei Buchstaben zu benennen ist und das Logo rot, dann sollte es nahezu kein Risiko geben, sofern der Konzern und nicht eine exotische Tochter für die Abfindung zu garantieren hat.

Leider hast Du kein Alter angegeben, das ist wichtig für die Zeit nach Ich gehe nunmehr von Jahrgang 58 oder so aus. Nun fangen wir mal an:. Aufhebungsvertrag im Jahr Achte darauf, das Du nicht unwiderruflich sondern widerruflich freigestellt bist. Das vermeidet die Anrechung von Freistellungszeit auf die Rahmenfrist. Desweiteren rate ich zu dem narrensicheren Weg: Bonus aus und anteilig ? In Deinem Fall 8 Monate. Kassieren der Abfindung und davon leben, zzgl. Wird aber Steuer nicht ganz vermeiden können.

ALG1 Bezug für 12 Monate. Erarbeite Dir eine Abwehrstrategie für den entstehenden Vermittlungsdruck. Ordentliche Schlagzahl bei Bewerbungen…. Nur hoffentlich keinen Job. Hoffentlich naht dann der Ruhestand. Für den Fall das nicht: Und wenn DU noch schaffen musst nach …dann halt ggf. Sachverständiger für Radantriebe in Schienenfahrzeugen. Spiele Deinen Plan auch einmal durch auf Basis grösserer Erkrankung in ,20,21, Bei gestückeleltem ALG1 ist die maximale Bezugsdauer 48 Monate, und Du musst checken ob ein Krankengeldbezug aufschiebend wirkt oder nicht.

Da bin ich leider nicht bibelfset. So viel Glück bei Deinem Vorhaben. Ich kläre gern deine noch offenen Fragen auf. Nein bei einem Schienen Transportunternehmen bin ich nicht beschäftigt, mein Arbeitgeber ist in der Medienbranche zu finden, aber eines hat es mit der DB gemeinsam das Logo ist auch rot.

Die Rücklagen sind kein Thema, hier könnte ich auch das ganze kommende Jahr problemlos überstehen. Krankenversichert bin ich im Moment privat, aber nach Ablauf der Kündigungsfrist, plane ich mich im Rahmen einer Familienversicherung bei meiner berufstätigen Frau kostenlos mit versichern zu lassen.

Ich liege also nicht komplett daneben mit meiner Einschätzung. Ich lasse mich hier zusätzlich auch noch Mals von der DRV, einem Rechtsanwalt, und einem Steuerberater beraten, bevor hier endgültig unterschreiben werde. Mit der Gesundheit, schaut es so aus, dass ich das immer in Abhängigkeit davon beantworte, wer mich eben gerade danach fragt. Ja, Norbert hat sich ja hier schon sehr ausgiebige Gedanken gemacht. Und auch Punkte erwähnt wie z.

Danke auch von meiner Seite. Ich habe dem kaum etwas hinzuzufügen. Ich muss aber auch dazu sagen, dass mir persönlich dieser Weg nicht gefallen würde.

Ich halte ihn für zumindest grenzwertig und würde ihn deshalb für mich selber nicht gehen wollen. Jeder wie er mag…. Zur Frage einer evtl. Ansonsten erscheint mir die Vorgehensweise so machbar und ich kann keine Fehler erkennen.

Schön, vielen Dank bis hierher, dann werde ich die Angelegenheit mal so planen und anregen. Ich werde dann hier wieder berichten, wie die Sache nun vonstatten geht.

Hallo Robert, immerhin ist ja diese vom Privatier dankenswerterweise ins Leben gerufene Website ja basierend auf dem Gedanken , vorzeitig vor dem Regelruhestand und unter Berücksichtigung eines zumeist fremdbestimmten Endes des Arbeitsverhältnisses die neuen Lebensumstände zu gestalten. Deshalb komme ich nicht umhin, noch einen Gedanken in den Ring zu werfen. Du bis als Jahrgang 67 aktuell 51 Jahre alt. Bis zu Beginn des Jahres ist alles so wie oben dargestellt prima geregelt.

Doch dann bis Du 55 und hättest noch etwa 12 Jahre Erwerbsleben vor Dir. Deswegen rate ich Dir und allen anderen denen eine gute Abfindung ins Haus steht, im Sinne dieses Webseiten-Zieles dazu einmal den Zeitrahmen ab für die Zeit bis ggf.

Die Abfindung für Jahre Erwerbsleben kann niemals-selbst bei Sozialfaktor 1 bis 2 also Monatsgehälter pro Jahr die Erwerbslücke von 12 Jahren kompensieren. Neustrukturierung der Lebenshaltung usw. Eine gute Entscheidungshilfe, die realismus-fördernd wirkt, ist die Darstellung der monatsgenauen Netto-Geldeingangsströme ab Januar Dabei sind die Steuerrückzahlungen für die Jahre 1,2 und 3 mit einzubauen.

Beim Privatiersgedanken geht man i. Regel davon aus, das neue Leben in Freiheit und Selbstbestimmtheit zu gestalten. In der Regel hat dieser nämlich noch die Jahre Erwerbsleben vor sich…und vielleicht gefällt dem Partner ja was er macht. Da hilft unbedingt nur Drüber Reden und über die Konsequenzen sprechen. Wenn allerdings die Abfindungssituation ohnehin nur das i-Tüpfelchen auf einer ohnehin bereits dauer-malediven-fähigen und durchfinanzierten Duo-Privatiers-Situation ist ….

Noch zu erwähnen …. Regel nur mit Abstrichen an Position und Gehalt möglich. Auch für diese wichtigen Ergänzungen noch einmal vielen Dank an Norbert. Insbesondere für die ersten beiden Punkte möchte ich hier noch zwei Beiträge empfehlen, die die angesprochenen Themen noch etwas vertiefen: Die gute Nachricht vorweg, alle meine weiter oben schon dargelegten Planspiele, gehen so in Ordnung.

Der einzige Haken an diesem ganzen Konstrukt, ist das leidige Thema Krankenversicherung. Derzeit bin ich ja privat versichert, und möchte dies dann im Falle des Endes meines Beschäftigungsverhältnisses in eine kostenfrei Familiensicherung im Rahmen der Krankenversicherung meiner Frau umwandeln. Dies funktioniert auch so, aber nur bis zum erreichen beziehungsweise beantragen der Altersrente.

Da ich dies mit 63 Jahren vor habe, und hier auch abschlagsfrei in Rente gehen kann, da ich ja vor habe einen Ausgleichsbetrag, aus meiner Abfindungssumme zu zahlen gedenke — durch ausschöpfen des Altersvorsorge Freibetrages.

Es gibt hier natürlich noch den Zuschuss zur Krankenversicherung, den alle gesetzlich Versicherten Rentner auch bekommen. Jetzt kommt es nur noch darauf an, ob ich meinen Arbeitgeber noch zu einigen kleineren Zugeständnissen im Rahmen des mir vorgelegten Angebotes für einen Aufhebungsvertrag bewegen kann. Hier werde ich wieder weiter berichten. Ach ja, eine Sache habe ich doch noch vergessen, welche mir mein Rechtanwalt berichtet hat, und zwar gibt es wohl die Möglichkeit, dass eine Krankheit, welche dann ein hergeht mit Bezug des Krankengeldes, gezahlt von der Krankenversicherung, am und nach dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses, den Bezug des Arbeitslosengeldes nach hinten verschieben kann.

Hier möchte ich jetzt natürlich niemand dazu auffordern, am Ende des Beschäftigungsverhältnisses krank zu machen, aber diese Info war mir neu, und so wollte ich sie hier berichten. Jetzt habe ich doch noch eine Zusatzfrage zu dem Gesamtkomplex, und zwar folgendes: Verbleiben also circa Ich bin in der Steuerklasse 4 veranlagt. Richtig ist vielmehr, dass man sehr wohl in der gesetzl. Vielleicht passt es ja doch noch? Tja, Asche auf mein Haupt.

Zu meiner Entschuldigung muss ich jedoch anführen, dass mich zunächst mit den gerade anstehenden Thematiken mehr beschäftigt habe, denn der Rentenbeginn mit 63 ist doch noch in ziemlich weiter Ferne. Natürlich kann Norbert die Frage aus seiner Sicht gerne noch erläutern. Sind diese 11 Monate die Basis und genügen mehr als Tage, falls ich dies richtig verstanden habe oder wird Krankengeld noch mitgerechnet lt.

Sorry für die blöden Fragen, aber ich tue mir etwas schwer bei diesem Thema. Voraussetzung ist allerdings, dass die Arbeitslosmeldung nicht hinausgeschoben wird! Konzepte wie das Dispojahr z. Denn schiebt man den Beginn der Arbeitslosigkeit um ein Jahr nach hinten, bleiben rückblickend keine Tage mehr übrig. Hallo Robert, der Frage wie die Fünftelregelung funktioniert ist auf dieser Seite glaube ich auch ein Kapitel gewidmet.

Nun bekommst Du eine Abrechnung im Januar die in etwa wie folgt ausehen wird. Sagen wir mal nicht. Dieser Wert x 5 ist der Steuerabzug. Ich würde grob schätzen Steuerabzug Tsd, d. So das Dir Tsd verbleiben. In kommt dann die Steuerrückzahlung aus der AV-Zahlung. Die Abfindungsumme beträgt sagen wir mal Davon geht zunächst der Arbeitgeberanteil ab, und zwar von der Summe, welche mir die DRV errechnet, um damit eine Kürzung der Rente abzufedern, und somit mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen zu können.

Somit werden hier zunächst Wenn dann von diesen Freibetrag, in Höhe von circa Da die Zuzahlungsmöglichkeiten von der DRV gedeckelt sind, werde ich also diesen Freibetrag in diesem Jahr nicht völlig ausschöpfen können. Aber egal, es verbleiben also circa Wenn ich diese Summe in einen online Abfindungs Rechner eingebe, und hier kein weiteres Einkommen in diesem Jahr erziele dass Ehegatten splitting nutze, und keine Kirchensteuer abführen muss, dann errechnet mir dieser online Rechner eine netto Abfindungssumme von Und hier ist du meine Frage, ist dies in irgendeiner Art und Weise korrekt, und kann man hier einen Steuersatz in Prozent nennen?

Zunächst erst einmal zur Frage weiter oben: Oftmals bieten sie nur sehr simple Eingabemöglichkeiten von Gehalt und Abfindung. Bei jeglicher Art von Optimierung hört es dann schnell auf.

Sonderfälle mit ALG oder bei neg. Grundeinkommen werden eigentlich nie unterstützt. Besser selber rechnen, mit Steuerprogramm, Elster oder Steuerberater.

Wer selber rechnen will, findet in der Beitragsserie über die Fünftelregel Start hier: Die Steuerklasse spielt übrigens nur bei der Gehaltsabrechnung eine Rolle.

Bei der Einkommensteuererklärung am Jahresende ist das völlig unerheblich. Daher wird das auch meistens nicht abgefragt. Durch das spielen mit Elster ist mir jetzt doch tatsächlich aufgefallen, dass meine Frau auch noch Einkommen hat, somit ist der Steuervorteil dann leider doch nicht so gewaltig.

Gefragt werde ich nach meinem Beschäftigungsverhältnis. Ich bin während meines Dispositionsjahres weder Angestellte, noch Selbstständig, etc. Jede Eintragung hat natürlich eine Folgewirkung auf die weiteren Daten, die im Programm einzugeben sind. Hallo 49erin, wenn ich es recht verstanden habe, hast Du in ausschliesslich die Abfindung bezogen, korrekt?

Ich verwende das Steuerprogramm der Akad. Dort wird in einem solchen Fall eingegeben: Bezüge aus aktiver Tätigkeit 2. Erfassung der Lohnsteuerbescheinigung des AGs, die diesen Einmalbezug dann enthält. Den muss man dann abtippen. So getan, erzeugt das Programm die Steuerermittlung nach der Fünftelregel.

Auch werden-weil ja im Jahr auch technisch Lohnsteuer abgeflossen ist — die Werbungskostenerfassung für zugelassen. Dann liegst Du richtig. Ich nutze genau so wie Norbert die Steuersoftware der Akad. Von daher kann ich seinen Ausführungen nur beipflichten und gehe ebenfalls davon aus, dass es sich mit dem WISO-Programm ähnlich verhalten sollte. Ich bin werde dieses Jahr noch 59, habe nach längerer Krankheit die Kündigung erhalten.

Bis Juni habe ich Krankengeld bezogen, seither erhalte ich mein Gehalt und bin freigestellt bis Im Januar soll meine Abfindung fliessen, hoffentlich mit der 5tel Regelung. Nun geht mein Mann ab Oktober mit Abzügen in die Rente. Meine Überlegung ist, ab Oktober meine Steuerklasse in 3 zu ändern, um für die restlichen 3 Monate des Jahres mehr Nettogehalt zu beziehen, aber auch, um die Lohnersatzleistungen evtl.

Mein Mann Entgelt bis Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen? Sie entscheiden nur über die Abzüge von Lohn und Gehalt. Am Jahresende nach der Steuererklärung kommt unabhängig von der Wahl der Steuerklassen immer dasselbe Ergebnis heraus. Das gilt allerdings nur, solange keine Lohnersatzleistungen bezogen werden.

Da im kommenden Jahr wahrscheinlich auch der Bezug von ALG ansteht, wäre es sehr wichtig, bereits zu Beginn des Jahres besser noch zum Ende des Vorjahres eine günstige Steuerklasse zu wählen also: Für den Ehemann spielt dies keine Rolle mehr, da er als Rentner zwar steuerpflichtig ist, diese aber nicht direkt einbehalten werden.

Seine Steuerklasse ist daher nicht mehr relevant. Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde die Steuerklasse für Oktober in drei ändern lassen.

Es könnte daher sein, dass die Sachbearbeiterin das als Nachberechnung für Dezember 18 laufen lässt. Sie gönnt mir die Abfindung leider nicht, daher kann ich im Vorfeld nicht auf Mithilfe hoffen.

Haben Sie noch einen Tipp? Für das vom FA abzuschöpfende Steuersubstrat gilt das Ablflussprinzip. Wie lautet der genaue Wortlaut. Im übrigen sollte schon mit der Dezemberlohnabrechung die 18er Jahreslohnbescheinigung mit übergeben werden. Und für dann eine weitere …. Einkünfte sind in dem Veranlagungszeitraum zu versteuern, in dem sie zufliessen.

Und daran hat sich auch der Arbeitgeber zu halten! Es muss hier zwei getrennte Steuerbescheinigungen geben. Leider zeigt die Praxis, dass das trotzdem im Einzelfall schon einmal nicht funktioniert. Und darum rate ich immer dazu, die Abrechnung und deren Modalitäten im Vorfeld zu klären. Es kann noch deutlich mehr schief gehen Beispiele dazu habe ich im oben verlinkten Beitrag aufgeführt.

Wenn ein solches freundliches Gespräch nicht mehr möglich ist und zudem absehbar ist, dass hier womöglich absichtlich nachteilige Vorgehensweisen geplant sind, wäre ggfs. Das sollte aber dann unbedingt mit dem RA abgesprochen und durch diesen veranlasst werden.

Vielen Dank an Norbert und an Privatier, ich habe das auch so im Internet nachgelesen. Ich werde schauen, ob ich mit der Dezemberabrechnung den Jahresbescheid erhalte. Danke für die Hinweise. Guten Tag, ich benötige nochmal kompetentes Fachwissen. Wie schon in meinem o.

Kommentar beschrieben habe ich auf Grund einer längeren Erkrankung bis Juni Krankengeld bezogen. Auf Anraten meines Anwalts hatte ich, nachdem mit dem AG einen Vergleich geschlossen wurde, die Entgeltzahlung bei Freistellung bis Da meine Erkrankung aber weiterhin besteht, ich auch in Behandlung bin, müsste ich mich zum Ende des Jahres wieder arbeitsunfähig schreiben lassen, um dann wieder Krankengeld zu bekommen.

Hat jemand Erfahrung mit einer solchen Situation? Die Lohnfortzahlungspflicht während der Freistellung nach 6 Wochen. Das hängt wohl von der exakten Formulierung des Aufhebungsvertrages ab. Die Leistungspflicht der KK, diese wird abhängig von 1. Denn wenn der Krankheitstatbestand bei Aufhebung bereits bestand und Lohnfortzahlung ohne Leistungspflicht aber auch ohne Leistungsmöglichkeit vereinbart wurde, müsste das m.

Wenn Du also Lohn ohne Arbeit bezogen hast, warst Du nicht krank. Klingt mir alles irgendwie doppelt gemoppelt. Aber so tief im Sozialrecht bin ich leider nicht drin.

Ich habe für diesen Fall leider auch keine Lösung parat. Die aktuelle Rechtsauffassung ist zumindest bei der Arbeitsagentur so, dass mit dem Beginn einer unwiderruflichen Freistellung das Beschäfätigungsverhältnis als beendet angesehen wird. Nicht das Arbeitsverhältnis das besteht weiter! Aber es tritt Beschäftigungslosigkeit ein.

Dies sehen nun viele Krankenkassen genau so. Und wenn das nicht schon schwierig genug wäre, gilt das oben gesagte immer nur für unwiderrifliche Freistellungen! Da in Ihrem Fall keine eindeutige Aussage gemacht wurde, wäre zunächst zu klären, was in einem solchen Fall anzunehmen ist.

Ich habe dazu auf die Schnelle keine Antwort gefunden, nach meinem Rechtsverständnis wäre aber eine unwiderrifliche Freistellung der Normalfall, denn wenn vertraglich eine Freistellung vereinbart ist, würde ich zunächst davon ausgehen, dass diese nicht einfach widerrufen werden kann. Ich werde einmal versuchen, ob ich Swantje B.

Ich habe keinen Aufhebungsvertrag unterschrieben, sondern wurde betriebsbedingt gekündigt. Vielleicht könnten Sie Swantje B.

Vielen Dank im voraus und Gruss Klein Erna. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Finanzamt — Fragen, Kritik und Anregungen.

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung s. Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen Abfindung und Steuern: Fallstricke und Alternativen Kap. Der Vertrag — Formulierungen. Wer kann dazu was sagen? Aber eine Gegenfrage hätte ich: Danke für die Richtigstellung bzw.

Ich bin auf das Ergebnis gespannt! Schöne Idee mit der Überbezahlung! Aber war ja wohl auch eher als Scherz gemeint, oder?

Halte ich für eine inkonsistente Entscheidung. Sorry Det, aber da sind leider ein paar Fehler drin! Hier scheinbar einstimmige Meinung aller , können wir dann ja so als gesichert festhalten B Andersrum Kursgewinne aus Aktien aber sehr wohl mit z. Peter , ist diese Sichtweise mit deiner Deckungsgleich??? Vielleicht hilft Dir das hier weiter: Hallo Peter , Hallo Hr.

Ich habe auch keine Probleme mit der Margin, wenn dieser sich nicht gerade noch einmal verdreifacht.

Davon gehe ich aber aktuell nicht aus, auch wenn es durchaus möglich sein soll. Summa summarum, nehme ich die Lektion gerne mit. Es wird nur einige Zeit dauern bis ich mich finanziell davon erhole.

Besser am Anfang der finanziellen Karriere so ein Rückschlag als am Ende. Dennoch, die letzte Nacht hab ich leider sehr schlecht geschlafen. Vermutlich muss ich meine Strategie noch einmal überdenken.

Denn anscheinend fühle ich mich damit doch nicht so wohl wie ich immer dachte. Ja, seh ich auch so. Aus diesen Dinge können wir am meisten lernen. Ich überlege auch gerade ob die VXX-Trades später rolle, falls es nochmal rauf geht. Ansonsten werde ich ohnehin zwangsliquidiert. Habe jetzt mal meine zwei Puts auf Münchner Rück zurückgekauft um Liquidität zu schaffen. Da hat sich der Himmel ja schon wieder ein bisschen aufgehellt… Bei mir geht es auch etwas drunter und drüber im Depot, aber ich war mit genug Margin-Reserven unterwegs, von dem her passt es schon.

Aber ein Einbruch in höhe eines Kleinwagens hat schon was: Die sind dick im Minus…. Wünsche dir alles Gute für deine bestehenden Positionen, bei mir sind auch noch einige dick im Minus. Ich werde es aber durchhalten.

Eventuell rolle ich demnächst ein paar meiner Puts, werde ich aber erst entscheiden, wenn ich sehe wie es weitergeht am Markt. Vielleicht geht es bei Bayer ja nochmal bisschen aufwärts. LB hat sich heute schon wieder einigermassen erholt. Die werde ich mir einbuchen lassen. Als nächstes kommt dann noch Realty Income, die werde ich wohl rollen oder komplett schliessen.

Für 55 will ich sie mir nicht einbuchen lassen. Für mich ist alles unter 55 okey. Je geringer desto besser natürlich. Werde eventuell auch rollen und dann zusätzliche Puts darunter verkaufen. Mal sehen was uns die Woche noch bringt. Wird sicher eine schöne Achterbahnfahrt. Neue Puts aufsetzen ist eine sehr gute Idee: Dir auch alles gute mit den Positionen: Ein gutes hat die Sache: Wir sehen gerade, wie instabil Gold und Silber als Krisenwährung wirklich ist.

Dass beides im Zuge der mini Korrektur mit runtergezogen werden ist ja fast schon erstaunlich. Wie geht es deinen VXX Calls? Man hätte zu 60 shorten sollen nachbörslich. Aber wer kann das schon wissen: Den Calls gehts vorerst gut. Werde mir die Woche noch weiter ansehen und dann mal entscheiden wie ich weiter vorgehe. Beim 70er Strike habe ich schon 2 Positionen, die laufen auch erst gegen des Ende des Jahres aus. Ein Kollege von mir hat gestern ein paar interessante Berechnungen angestellt und ist darauf gekommen, dass entweder sehr lang laufende Short Calls oder sehr kurz laufende Long Puts die beste Variante in so einem Fall sind.

Werde mich eventuell da noch mit ein oder zwei Long Puts eindecken, da diese die Margin nicht belasten, anstatt der Calls. Loiiddeeh, der laengste Weg zum Reichtum ist immer die Abkuerzung in unbekanntem Terrain …. Meb Faber hat es mal sehr schoen auf den Punkt gebracht: Obwohl, jetzt erst recht, oder? Come on, ihr schafft es, ihr seid schlauer: Das passiert Euch nicht nochmal! Ich habe auch lange gebraucht: Ihr seid ein wichtiger Wirtschaftsfaktor!

Ich handele mit Optionen erst seit dem Dezember — bin also noch Neuling. Anfangs lief alles perfekt — die ersten 12 Trades nichts zu rollen, Durchschnittshaltezeit 12 Tage.

Die anderen Trades sind tief im Minus, mittlerweile z. Wenn alles ausgeübt wird, dann könnte es knapp werden mit der Margin, da ich ein paar spreads habe. Deswegen werde ich wohl noch etwas einzahlen, dann kann nichts allzu schlimmes passieren. Vom Vix lasse ich die Finger. Naja, sobald die Optionen in the Money sind würde ich zumindest einmal vorsichtig sein. Mal sehen ob im Gewinn oder im Verlust ;.

Dann sind die Puts sowas im Geld, da hilft nur in den nächsten Monat zu rollen und zu hoffen das Kurse sich erholen. Ich habe persönlich auch das Buch Konservative Vermögensaufbau mit Stillhaltestrategien gelesen bevor ich angefangen habe.

Aber man braucht was anschauliches bzw. Zu jeder Marktphase die richtige Strategie und vor allem die Erklärung der Adjustierungsstrategien. Optionsalpha finde ich auch immer wieder sehr gut! Kirk ist ein guter Lehrer, davon bin ich überzeugt. In jeder Marktphase die richtige Strategie zu wählen ist aber nicht schwer, sondern genau der Übergang zwischen zwei Marktphasen.

Jeder der das erfolgreich händeln kann hat schon gewonnen. Wir sind alle noch am Lernen und ich bin froh, das alles mit zu machen. Jeder Fehler, bringt mich in den nächsten Jahrzehnten sehr viel weiter, als wenn ich nichts dazu lernen würde. Ich rolle auch erst immer weiter runter, wenn ich die Möglichkeit habe.

Durch die hohe Volatililtät lässt sich auch bei niedrigeren Strikes genug Prämie einnehmen, wenn man nur weit genug in die Zukunft geht. Ich fühle mich persönlich bei geringeren Strikes sicherer, da würde ich auch lieber kaufen, wenn es notwendig ist. Habe am Freitag einige Optionen gerollt.

Werde das in einem Beitrag zusammenfassen. Der Kurs ist ja schon abends teilweise zurückgekommen. Im Nahhinein ist man immer schlauer. Aber das war sehr lehrreich gewesen. Ich hätte den 25 Call trotz Kursen um zeitweise über 34 in den nächsten Monat mit den gleichen Strike rollen sollen, so hätte ich noch ein Credit erhalten.

Das mit den Twitter Earnings ist bitter, aber lehrreich, ja. Generell bist du wohl von fallenden Preisen ausgegangen. Das Rollen zum gleichen Strike kann dir gerade bei den Calls gefährlich werden, entweder nach oben rollen oder gleich in Puts umwandeln. Oder einen Strangle draus machen. Naked Calls sind immer gefährlich. Du hättest eventuell einen Credit erhalten, ja, aber was machst du wenn die Aktie dann weiter steigt?

Wäre nicht gut für dich. Ich persönlich fühle mich mit geringeren Put-Strikes immer sicherer als mit Calls. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Auf jeden Fall würde ich mich nicht drauf verlassen, dass die Aktie wieder fällt, auch wenn es momentan nach Beginn einer Marktkorrektur aussieht.

Der VIX selbst wird alle paar Sekunden neu berechnet. Aus diesem Grund ergibt sich jedes Mal aufs neue ein Rollverlust im VXX, was es leichter macht darauf zu handeln, weil er stetig gegen 0 geht. Ich kann da Joerg zustimmen und mich würde mal interessieren, ob jemand dabei ist, der das länger als 5 Jahre lang mit Erfolg betreibt.

Denn gäbe es solche Produkte wie den VXX nicht und man nur mit PUTs arbeitet und sein Depot vollständig Veroptioniert, wird man bei katastrophalen Ereignissen aus den bestehenden Positionen nur mit schweren Kursverlusten rauskommen oder sich die gesunkenen Aktien einbuchen lassen müssen. Das kann dann mitunter Jahre dauern bis sich das Depot erholt. Reihe soweit auseinander, dass ein Rollen nur mit Plus minus Null drin war. Mich würde mal interessieren wir du rein theoretisch vorgehen würdest wenn der markt über Wochen korrigieren würde und du gerade nur in Put Position drin bist.

Danke für die Info. Zu diesem Thema lies bitte mal meinen neuesten Beitrag der gerade online gekommen ist. Da habe ich einige Fragen die du gerade hattest ähnlich aufgegriffen. Die Frage ist für mich bei deiner Vorgehensweise: Eine Option die 25 Tage gut gelaufen ist.. Solange die Option out of the money ausläuft kann dir der Optionspreis noch egal sein. Oder du hättest schon bei einer von dir definierten Regel rollen müssen. Naja, bei mir sind es jetzt dann bald 5 Jahre in denen ich mich mit Optionen beschäftige, allerdings schreibe ich erst seit etwas über 2 Jahre darüber.

Das vorher nie dagewesene lässt uns einfach noch mehr lernen, und uns für die Zukunft rüsten. Leider fehlt eben vielen das Durchhaltevermögen stetig weiter zu lernen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich werde bestimmt nie einfach einen Sparplan auf ETFs aufsetzen, zumindest nicht für mich selbst. Eventuell mal für meine Kinder oder Enkelkinder, aber das ist Zukunftsmusik.

Ich könnte Puts auf ETFs verkaufen. Ich frage mich nur: Ich kann rollen und meinen Durchschnittspreis senken, die verlorene Prämie hole ich durch die hohe Vola auch wieder locker rein. Es sollten damit nur Personen handeln, die einen Totalverlust ihres Kapitals problemlos verkraften können. Sie stellen nur die persönlichen Meinungen des Webseitenbetreiber dar.

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