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Wenn Mitarbeiter Aktien ihres Arbeitgebers halten, müssen sie einiges beachten. Denn die Firmen-Aktien gelten als geldwerter Vorteil - und sind ab einem Freibetrag von .

Der geldwerte Vorteil entsteht grundsätzlich durch die verbilligte oder unentgeltliche Überlassung von Aktien durch den Arbeitgeber. Endet der Vertrag nun zum

Mandantenrundschreiben Oktober 2018

Bei Exercise-and-Sell ist der Zeitpunkt der Optionsausübung entscheidend. Verkauft der Arbeitnehmer mit Ausübung des Aktienoptionsrechts auch sofort die Aktien, die Exercise-and-Sell-Variante, ist die steuerliche Sachlage eine andere.

Auch der Geschäfts- oder Firmenwert wird über seine Nutzungsdauer abgeschrieben. Sind die Vermögensgegenstände und Schulden nicht mehr aktiviert bzw. Im Fall der Beteiligung von Minderheitsgesellschaftern werden bei der Neubewertungsmethode höhere Vermögensgegenstände und ein höheres Eigenkapital durch die erfolgsneutral zu passivierende Neubewertungsreserve ausgewiesen.

Dies führt zu einer höheren Bilanzsumme, einer höheren Eigenkapitalquote und in den Folgejahren zu höheren Konzernaufwendungen, zum Beispiel durch höhere Abschreibungen. Die Schuldenkonsolidierung eliminiert die Bilanzierung innerkonzernlicher Schuldverhältnisse aus dem Summenabschluss. In diesem stehen sich Forderungen und Verbindlichkeiten , die Konzernunternehmen gegeneinander haben, gegenüber.

Nach der Einheitsfiktion soll der Konzern als ein Unternehmen dargestellt werden. Da in einem Unternehmen ein Unternehmensteil keine Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber einem anderen Unternehmensteil haben kann, werden die innerkonzernlichen Schuldverhältnisse durch die Schuldenkonsolidierung eliminiert, d.

Teil der Schuldenkonsolidierung können neben den als explizit ausgewiesenen Forderungen und Verbindlichkeiten unter anderen auch sonstige Vermögensgegenstände, Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen , Eventualverbindlichkeiten , Haftungsverhältnisse oder sonstige finanzielle Verpflichtungen sein.

Haben die Forderungen und Verbindlichkeiten den gleichen Bilanzwert, so können sie ohne weiteres gegeneinander aufgerechnet werden. Sind die Forderungen und Verbindlichkeiten nicht betragsgleich so ist zunächst zu klären, ob ein Fehler in den Abschlüssen der Tochterunternehmen vorliegt unechte Aufrechnungsdifferenzen. In einigen Fällen können die Forderungen und Verbindlichkeiten in den Einzelabschlüssen der Konzernunternehmen aufgrund von Bilanzierungsvorschriften unterschiedlich sein echte Aufrechnungsdifferenzen.

Dies kann zum Beispiel bei langfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung der Fall sein. Ferner kann ein Tochterunternehmen eine Schuld in Form einer Rückstellung bilanziert haben, während das andere Tochterunternehmen die ihr entsprechende Forderung aufgrund ihrer Unsicherheit nicht aktivieren darf. In diesen Fällen wird die Differenz korrigiert. Im Jahr der Entstehung der Differenz erfolgt dies erfolgswirksam, wenn die Differenz durch eine erfolgswirksame Buchung entstand.

In den übrigen Fällen erfolgt die Korrektur erfolgsneutral. In den Folgejahren wird die Differenz immer erfolgsneutral gegen das Eigenkapital korrigiert. In Ausnahmefällen werden Rückstellungen oder Haftungsverpflichtungen gegenüber Konzernunternehmen, denen im Summenabschluss keine Forderung gegenüberstehen, nicht eliminiert. Dies ist der Fall, wenn diese aus Sicht des Konzerns Verpflichtungen gegenüber Dritten entsprechen, die durch eine Eliminierung nicht im Konzernabschluss gezeigt würden.

Bei der Zwischenergebniseliminierung, auch Zwischenerfolgseliminierung genannt, werden Gewinn- und Verluste aus konzerninternen Lieferungen eliminiert, die bei einem Konzernunternehmen den Erfolg verändert haben und bei einem anderen Konzernunternehmen als Teil der Anschaffungs- bzw.

Herstellungskosten von Vermögensgegenständen aktiviert wurden. Ein typischer Fall ist der innerkonzernliche Verkauf von Produkten, wobei diese zum Bilanzstichtag als Teil des Vorratsmögens des kaufenden Konzernunternehmens noch aktiviert sind. Herstellungskosten der Vermögensgegenstände werden um den Verkaufserlös gemindert bzw.

Ferner werden die Umsatzerlöse des anderen Konzernunternehmens korrigiert. Bei der Zwischenergebniseliminierung werden sowohl Zwischengewinne als auch Zwischenverluste eliminiert. In den meisten Rechnungslegungssystemen braucht die Zwischenergebniseliminierung nicht vorgenommen werden, wenn die zu eliminierenden Zwischenergebnisse von untergeordneter Bedeutung sind.

Die Höhe des bei der Zwischenergebniseliminierung zu eliminierenden Erfolgs ist von der Bewertung der aktivierten Vermögensgegenstände des empfangenden Konzernunternehmens abhängig. Zur Erfüllung der Einheitsfiktion ist es erforderlich, sie mit Konzernanschaffungs- bzw. Die Differenz zwischen diesen und dem Wert der Vermögensgegenstände im Einzelabschluss des Konzernunternehmens ist der zu eliminierende Erfolg. Herstellungskosten, die anzusetzen wären, wenn der Konzern ein einheitliches Unternehmen wäre.

Das deutsche und österreichische Bilanzrecht eröffnet dem Bilanzierenden bei der Bemessung der Höhe der Anschaffungs- bzw. Aufgrund des Gebotes der Bewertungsstetigkeit Materielle Bilanzkontinuität muss er dieses jedoch in den Folgejahren in der Regel gleich ausüben. Damit gibt es dort auch keine Wahlrechte für die Bemessung des Zwischenerfolgs.

Die Eliminierung des Zwischenerfolgs erfolgt sowohl in der Periode, in der er in den Einzelabschlüssen realisiert wurde, als auch in den Folgeperioden, in denen der Gewinn aus Konzernsicht noch nicht realisiert wurde. Während in der ersten Periode der Erfolg des Summenabschlusses korrigiert wird, erfolgt in den Folgeperioden eine Verrechnung mit dem Eigenkapital.

Die Feststellung der konzernintern bezogenen Vermögensgegenstände erfolgt bei homogenen Beständen oft auf gesonderten Konten. Die Ermittlung des Zwischenerfolges bei Massengütern erfolgt durch pauschalierte Verfahrensweisen, wie die Ermittlung einer durchschnittlichen Erfolgsspanne. Um die von der Zwischeneliminierung betroffenen konzerninternen Lieferungen so zu zeigen, als sei der Konzern ein Unternehmen, ist es oft erforderlich die Zwischenergebniseliminierung durch die Eliminierung der entsprechenden Aufwendungen und Erträge in der Gewinn- und Verlustrechnung zu ergänzen.

Nach der Einheitsfiktion ist die Konzern Gewinn- und Verlustrechnung bzw. Gesamtergebnisrechnung so darzustellen, als sei der Konzern ein einheitliches Unternehmen. Dazu sind mehrere Arten von Eliminierungen und Umgliederungen durchzuführen, die im Wesentlichen unter der Aufwands- und Ertragskonsolidierung zusammengefasst werden. Bei der Vollkonsolidierung werden Aufwand und Ertrag in voller Höhe eliminiert, unabhängig von der Beteiligung von Minderheiten.

Alle Rechnungslegungssysteme erlauben es jedoch, die Eliminierung von Aufwendungen und Erträgen nicht vorzunehmen, wenn diese für den Konzernabschluss von untergeordneter Bedeutung sind. Bei der Aufwands- und Ertragskonsolidierung werden beispielsweise folgende Eliminierungen vorgenommen:.

Die Quotenkonsolidierung eines Gemeinschaftsunternehmens setzt voraus, dass es von einem oder mehreren Konzernunternehmen zusammen mit einem oder mehreren Partnern, die keine Konzernunternehmen sind, gemeinschaftlich geführt wird. Die Quotenkonsolidierung wird analog zur Vollkonsolidierung durchgeführt.

Im Gegensatz zu dieser werden die Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge nur mit dem Anteil in den Konzernabschluss einbezogen, der auf die Konzernunternehmen entfällt. Folglich werden bei der Quotenkonsolidierung keine Minderheitenanteile ausgewiesen. Ist ein Unternehmen im Bezug zu den konsolidierten Konzernunternehmen ein assoziiertes Unternehmen , so ist die Beteiligung an ihm im Konzernabschluss nach der Equitymethode zu bilanzieren.

Ein Unternehmen ist für ein Konzernunternehmen ein assoziiertes Unternehmen, wenn dieses ggf. Im Gegensatz zur Konsolidierung wird die Beteiligung am assoziierten Unternehmen und nicht dessen einzelne Vermögensgegenstände und Schulden im Konzernabschluss bilanziert.

Die Grundidee der Equitymethode ist es, den Beteiligungsbuchwert ausgehend von den Anschaffungskosten der Beteiligung spiegelbildlich zur Entwicklung des anteiligen Eigenkapitals englisch: So verändern die anteiligen Gewinne und Verluste des assoziierten Unternehmens den Beteiligungsbuchwert in dem Zeitpunkt, in dem sie durch dieses Unternehmen realisiert werden.

Gleichzeitig erhöhen oder vermindern sie das Konzernergebnis, während ihre Ergebnisauswirkung in den Einzelabschlüssen der Konzernunternehmen oft erst in späteren Perioden erfasst wird. Auch andere Veränderungen des Eigenkapitals des assoziierten Unternehmens, wie zum Beispiel Gewinnausschüttungen, beeinflussen seinen Beteiligungsbuchwert im Konzernabschluss.

Der Buchwert der Beteiligung an assoziierten Unternehmen kann im Konzernabschluss die ursprünglichen Anschaffungskosten der Beteiligung überschreiten. Neben den Veränderungen des Eigenkapitals haben Abschreibungen auf anteilige stille Reserven und den anteiligen Geschäfts- oder Firmenwert des assoziierten Unternehmens Einfluss auf den Beteiligungsbuchwert.

Der jeweilige Betrag der stillen Reserven und des Geschäfts- oder Firmenwertes, der als Bemessungsgrundlage für die Abschreibungen dient, wird zum Zeitpunkt der Anschaffung der Beteiligung ermittelt. Der Gesamtbetrag der anteiligen stillen Reserven und des anteiligen Geschäfts- oder Firmenwertes ist die Differenz zwischen den Anschaffungskosten der Beteiligung und dem anteiligen Eigenkapital des Tochterunternehmens.

Die Abschreibungen wirken sich besonders in den ersten Perioden nach dem Anschaffungszeitpunkt aus, während der Beteiligungsbuchwert sich in späteren Perioden in der Regel dem anteiligen Eigenkapital des assoziierten Unternehmens annähert. Auch die anteilige Eliminierung von Zwischenerfolgen, die bei Geschäften zwischen Konzernunternehmen und assoziiertem Unternehmen im Einzelabschluss realisiert werden, beeinflusst den Beteiligungsbuchwert.

Buchführung Bilanzrecht Konzern Rechnungswesen. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Mandantenrundschreiben Dezember Aus dem Inhalt: Mandantenrundschreiben November Aus dem Inhalt: Termine Oktober Häusliches Arbeitszimmer: Zur mehrfachen Nutzung des Höchstbetrags sowie zum Abzug bei der Nutzung für mehrere Einkunftsarten Steuerbegünstigte Abfindung bei Vorliegen eines einvernehmlichen Auflösungsvertrags Steuerliche Erleichterungen und Bürokratieabbau bei kleineren Beträgen Passiver Rechnungsabgrenzungsposten für das Entgelt zur zeitlich unbegrenzten Verpflichtung, den Betrieb nicht zu erweitern Pflicht zur Einzelaufstellung der Bareinnahmen bei einem Taxiunternehmen Verbilligte Vermietung an Angehörige: Ermittlung der Entgeltlichkeitsquote Anerkennung von Verlusten aus teilweiser Vermietung durch Zeitmietverträge und als Ferienwohnung Irritationen um die Mietpreisbremse Elektronische Klageerhebung über das Elster-Portal ist nicht zulässig Vertragliche Bezugnahme in einer Gutschrift steht Annahme eines unberechtigten Steuerausweises entgegen Umsatzsteuerpflicht bei Fahrschulunterricht ist zweifelhaft Sanierung eines gemieteten Dachs zwecks Aufstellung einer Photovoltaikanlage kann Umsatzsteuer auslösen Bistro eines gemeinnützigen Vereins kann ohne Anerkennung als Integrationsprojekt kein steuerbegünstigter Zweckbetrieb sein Kündigung eines Reisevertrags wegen höherer Gewalt Stromanbieter müssen Haushaltskunden verschiedene Zahlungsmöglichkeiten anbieten Mandantenrundschreiben Oktober Download als pdf.

Mandantenrundschreiben Juli Aus dem Inhalt: Frist zur Zuordnungsentscheidung von ge-mischt genutzten Leistungen zum Unternehmen endet am Termine Januar Neue Anforderungen an Kassensysteme ab 1. Januar Freie Unterkunft oder freie Wohnung als Sachbezug ab 1.

Oktober darf von Verbrauchern für Anzeigen und Erklärungen nicht mehr als die Textform verlangt werden Anschaffungsnahe Herstellungskosten anstelle Sofortabzug bei Gebäudesanierung Überprüfung der Gesellschafter-Geschäftsführerbezüge einer GmbH Folgende Unterlagen können im Jahr vernichtet werden Durch ein Stipendium erstattete Studienkosten sind keine vorweggenommenen Werbungskosten oder Betriebsausgaben Bonuszahlungen der Krankenkasse mindern nicht den Sonderausgabenabzug Entschädigungszahlungen für rechtswidrig geleistete Mehrarbeiten Geldtransaktionen vom Konto des Ehemanns auf ein Konto der Ehefrau können schenkungsteuerpflichtig sein Neuregelung der Erbschaft- und Schenkungsteuer Betriebsübergang und Identität nach Inhaberwechsel Bundesgerichtshof vereinfacht Betriebskostenabrechnung Rücktrittsrecht von Käufern wegen VW-Abgasskandal Mandantenrundschreiben Dezember Download als PDF.

Termine Juli Abzugsfähigkeit der Fahrtkosten zur Verwaltung von Vermietungsobjekten Krankheitskosten abziehbar Altersentlastungsbetrag diskriminiert Jüngere nicht Besteht Anspruch auf Kindergeld für Pflegekind mit eigenem Haushalt? Sind Unfallkosten durch die Entfernungspauschale abgegolten? Termine Mai Zeitliche Grenzen für die Ausübung oder Veränderung von Antrags- oder Wahlrechten Praktikum verkürzt nicht die Probezeit eines nachfolgenden Berufsausbildungsverhältnisses Anrechnung von Sonderzahlungen auf den gesetzlichen Mindestlohn Mietrecht: Termine April Anforderung an eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung hinsichtlich Leistungsbezeichnung und Lieferdatum Vorsteuerabzug: Rückwirkung von Rechnungsberichtigungen Verzicht auf Umsatzsteuerfreiheit einer Grundstückslieferung muss im ursprünglichen Notarvertrag erklärt werden Häusliches Arbeitszimmer: Termine Oktober Zahlungsverzug: Änderung der Fälligkeiten Bei Eigenbedarfskündigung ist nur weit überhöhter Wohnbedarf rechtsmissbräuchlich Vorliegen eines Schuld- oder Schuldänderungsvertrags bei einer qualifizierten Rangrücktrittsver-einbarung Mandantenrundschreiben September Download als PDF.

Keine Anrechnung von Urlaubsgeld und jährlicher Sonderzahlung Fristlose Kündigung auch bei unverschuldeter Geldnot des Mieters zulässig Europäische Erbrechtsverordnung gilt ab Neuregelungen bei der Selbstanzeige seit dem 1. Hierbei räumt der Chef seinen Beschäftigten das Recht ein, zu einem bestimmten Ausübungspreis Aktien des Arbeitgebers zu erwerben.

Grundsätzlich stellt die Gewährung der Aktien aufgrund der Option einen lohnsteuerpflichtigen geldwerten Vorteil dar. Er bemisst sich am Wert der Aktien im Zeitpunkt der Einbuchung auf das Depot des Arbeitnehmers abzüglich eines vom Arbeitnehmer zu zahlenden Ausübungspreises. Dabei steht jedem Arbeitnehmer grundsätzlich ein Steuerfreibetrag von Euro im Jahr für geldwerte Vorteile aus Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen zu.

Das lässt sich gut an einem Beispiel zeigen: Der Arbeitnehmer erhält eine Mitarbeiteraktienoption, die ihn dazu berechtigt, eine Aktie des Unternehmens für 50 Euro zu erwerben. Er übt die Option später aus und erhält dafür eine Aktie im Wert von Euro. Auch wenn die Ausübung der Aktienoption erst stattfindet, wenn der Arbeitnehmer schon im Ruhestand ist, handelt es sich grundsätzlich um Arbeitslohn.

November nur dann, wenn das Arbeitsverhältnis bei Gewährung der kostenfreien oder verbilligten Aktienoptionen noch bestand. Bei Einbuchung der Aktien kann sich ein sehr hoher steuerpflichtiger Arbeitslohn ergeben, so dass sich der persönliche Steuersatz des Arbeitnehmers aufgrund der Steuerprogression stark erhöhen kann.

Die so ermittelte Steuer fällt jedoch vollständig im Jahr des Zuflusses an. Dies ist insbesondere bei virtuellen Aktienoptionen der Fall. Die Ausgleichszahlung bemisst sich nach dem Wert der fiktiv zu erwerbenden Aktien abzüglich des Ausübungspreises und ist bei Zufluss steuerpflichtiger Arbeitslohn.

Kauft er aber später noch weitere Aktien an der Börse zu, unterliegen Gewinne daraus der niedrigeren Abgeltungssteuer. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Die Kursgewinne sind passé: Denn die Aufspaltung des Konzerns verursacht Kosten; doch die Erträge bleiben schwach.