Bollinger Bänder – Der maximale Bewegungsspielraum für die Kurse

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Die Bollinger Bänder reihen sich in eine ganze Gruppe von Tradingbändern ein, mit dem Ziel, einen Indikator zu entwickeln, der einerseits dem .

Subtrahieren wir die zweifache Standardabweichung vom Mittelwert, ergibt dies ein unteres Band bei 8. Bei der Verwendung der Bollinger Bänder hat der Trader folglich zwei grundlegende Einstellungsmöglichkeiten. Zum einen betrifft dies die Länge des gleitenden Durchschnitts und zum anderen den Faktor für die Standardabweichung. Die in Abbildung 2 genutzten Parameter entsprechend dabei den gängigen Werten in den meisten Charttingtools, jedoch ist der Trader angehalten, diese auf die von ihm betrachteten Basiswerte hin zu optimieren.

Als Trendfilter sollte dieser die grundlegende Richtung des Basiswertes aufzeigen und gleichzeitig als Unterstützung dienen. Der gleitende Durchschnitt sollte folglich so gewählt werden, dass er im Rahmen der anvisierten Trendbewegung möglichst selten durchbrochen wird. Exemplarisch betrachten wir einen bestehenden Abwärtstrend, in dem der Markt eine Erholung vollzog. Im oberen Umkehrpunkt der Erholung kehren die Bären wieder zurück und versuchen ihrerseits, den Abwärtstrend wieder aufzunehmen.

Im Rahmen der folgenden Verkaufswelle schaffen es die Kurse aber nicht mehr auf ein neues Tief, sondern drehen oberhalb dessen wieder gen Norden ab. Der gleitende Durchschnitt könnte nun so gewählt werden, dass das entstandene Korrekturtief im Bereich des gleitenden Durchschnitts liegt. Wie zu sehen ist, fungierte der 50iger gleitende Durchschnitt im Rahmen der Bodenbildung als Unterstützung und auch im Rahmen des folgenden Aufwärtstrends bleiben die Kurse oberhalb des gleitenden Durchschnitts.

Im zweiten Schritt ist das Vielfache der Standardabweichung festzulegen. Dass sich dabei eine Grundeinstellung bei der zweifachen Standardabweichung eingebürgert hat, ist kein Zufall. Hinter dieser steht eine simple Annahme: Die Renditen im Markt sind normalverteilt. Die Verteilungsfunktion der Rendite ähnelt einer Glockenkurve. Diese Annahme ist insofern spannend, als dass unter diesen Bedingungen innerhalb der einfachen Standardabweichung ca.

Sofern diese Annahme zutrifft und wir ein Band in Höhe der zweifachen Standardabweichung um den gleitenden Durchschnitt zeichnen, lägen ca. Im Rahmen der klassischen Trendanalyse können wir den gleitenden Durchschnitt nutzen, um den aktuell vorherrschenden Trend im Basiswert zu bestimmen.

Steigt der Durchschnitt an und liegen die Kurse tendenziell oberhalb dessen, herrscht ein Aufwärtstrend. Kursverluste sind in einem solchen zunächst nur als Korrekturen zu werten und sollten idealerweise im Bereich des gleitenden Durchschnitts enden. An dieser Stelle sollten Sie den Durchschnitt nicht als eine Mauer, sondern eher als einen Bereich ansehen, im dem die Korrektur idealerweise beendet wird. Sofern der Durchschnitt seiner Funktion als Unterstützung nachkommen kann und die Kurse wieder nach oben hin abdrehen, wäre der Bereich des oberen Bollinger Bandes ein potentielles Ziel.

Fällt der Basiswert erstmals nachhaltig unter den gleitenden Durchschnitt zurück, gäbe dies dem Trader einen Anhaltspunkt dafür, dass der aktuelle Aufwärtstrend zu kippen droht. Das untere Bollinger Band könnte nun als Zielbereich fungieren, wo eine Erholung einsetzen sollte.

Dieses neue Tief kann als Bestätigung des Trendwechsels angesehen werden. Das Spiel dreht sich nun um und im Rahmen des potentiellen neuen Abwärtstrends kommt es zu Kursschwankungen zwischen dem gleitenden Durchschnitt und dem unteren Bollinger Band. Abbildung 4 zeigt jedoch, dass Börse nicht immer logisch ist. In seiner Standardeinstellung und mit den oben angeführten Regeln wird schnell offensichtlich, dass eine klare Trendbeurteilung im DAX auf Basis der BB 20, 2 mehr als schwer fiel.

Viel zu oft durchbrach der Kurs ab Juli den gleitenden Durchschnitt nach unten und touchierte mehrfach das untere Bollinger Band, nur um daraus doch keinen Trendwechsel zu vollziehen. Dabei fällt vor allem die volatile Konsolidierungsphase ab Ende Januar auf, in dem es heftig zur Sache ging. Im Nachhinein ist es nun einfach, die richtigen Einstellungen für die Bollinger Bänder zu finden.

Schön zu sehen ist, dass der gleitende Durchschnitt den Trend jetzt besser abbildet. Die Korrekturen innerhalb dessen enden meist im Bereich des Durchschnitts, so wie es sein soll.

Anders sieht es mit dem oberen Bollinger Band als Widerstand aus. Stattdessen bewegte sich der Kurs lange Zeit direkt unterhalb des Bandes aufwärts. Dies ist vor allem bei guten Trendbewegungen immer wieder zu beobachten. Die Bollinger Bänder gehören zu den klassischen Trendindikatoren, die aufgrund ihrer Konstruktion vielfach eingesetzt werden können. Wie so oft aber steckt der Teufel auch bei den Bollinger Bändern im Detail.

Als solcher kann er sowohl für analytische Zwecke, als auch zum direkten Handel eingesetzt werden. Mit zunehmender Computerisierung hat sich jedoch auch gezeigt, dass der Indikator nicht mehr ganz so erfolgreich ist, wie noch zu seinen Glanzzeiten in den 80er Jahren.

Wie so oft sollten Anleger vorsichtig sein, wenn sie den klassischen Anwendungsregeln älterer Indikatoren folgen. Diese bieten meist nur kleine, oftmals sogar gar keine Vorteile mehr. Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Erfolg und gutes Gelingen,. Spätestens mit den ersten Verlusten wird jedoch klar, dass es mit ein paar Mausklicks nicht getan ist. Dies hat weitreichende Folgen, die sich alles andere als positiv auf den eigenen Erfolg auswirken. Informationen zur Zeitverzögerung der Kursdaten und Börsenbedingungen.

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