Welthandelsorganisation

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Neben dem Handelsvolumen lagen ihm die jeweiligen Eröffnungs-, Höchst-, Tiefst- und Schlusskurse vor. Für die Zukunft ist es sicher von Vorteil zu wissen, was man von Aussagen verlogener Politiker zu halten hat. Zu den primären Aufgaben der Geschäftsbanken gehört das sogenannte Commercial Banking.

Inhaltsverzeichnis

BDHS - DAX Trendfolge-Handelssystem. Das Abonnement umfaßt alle 3 DAX-Handelssysteme (konservativ, spekulativ und Game) und deren Signale für den DAX in einer einzigen Ausgabe.

Auch in der vergangenen Woche konnten wir uns über Gewinne freuen. Nicht berauschend, aber wer sich den Chart der letzten Woche anschaut, der sieht auf den ersten Blick, wie schierig es ist, in einer solchen Woche mit End-of-Day Handelssystemen Geld zu verdienen.

Dem standen letzte Woche auch keine Verluste gegenüber. Also eine sehr gute Woche! Heute gönne ich mir den "Luxus" und gebe keine Prognose ab. Ist ja auch nicht notwendig - meine Systeme verdienen das Geld ja ohne Prognosen. Und seit letzter Woche hat sich nichts geändert Weiterhin in der letzten Testphase befindet sich die Version unter anderem mit folgenden Merkmalen - die Freigabe wird rechtzeitig bekanntgegeben: In der folgenden kleinen Tabelle präsentiere ich die Backtest-Ergebnisse der letzten 5 Jahre.

Der obere Teil enthält die Ergebnisse für das Original-Handelssystem, das Sie per Mail erhalten, der untere Teil enthält die Ergebnisse für die drei Handelssysteme, wie sie der Watchdog handelt. Die Ergebnisse sind natürlich unterschiedlich, da der Watchdog zum Beispiel Gewinnsicherungsmarken stündlich nachzieht, ebenso ist das automatisierte Eröffnen einer Position grundlegend anders als es manuell erfolgt.

Anfang der Woche Shortgewinne kassiert, jetzt im Game ein klasse Gewinn mit der aktuellen Longposition - es geht mit Volldampf abwechselnd rauf und runter im DAX - mal sind wir dabei und mal nicht. Ich bleibe auch weiterhin bei meiner Meinug - Korrekturen sind immer möglich, aber unter Schwankungen oder sogar mit Volldampf wird es meiner Meinung nach oben gehen, wo dann neue All-Time-Highs angesagt sind.

Einen Einblick bekommen Sie in den Ausgaben vom Die Charts des von mir bevorzugt gehandelten mittleren 5-Minuten-DAX-Systemes habe ich noch in das pdf aufgenommen - dieses enthält damit alle Charts vo, Dezember um Und das war es dann mit der Schaukelbörse - dank der Strategie sind wir mit allen drei Systemen short und schon dick im Gewinn - alles bereits per Gewinnsicherungs-Stoploss abgesichert.

Wie wir die Positionen in den letzten Tagen aufgebaut haben, können Sie im Archiv in den Ausgaben der vergangenen Woche nachlesen. Politisch wird es im Nahen Osten unruhig - Israel hat in der ersten Jahreshälfte ab März unter starken Unruhen zu leiden. Neue Funktionen sind noch nicht integriert, aber in der kommerziellen Version werden die ersten Features das das manuelle Handeln direkt im Chart sein und danach ist das automatisierte Handeln meiner drei Handelssysteme "konservativ", "Spekulativ" und "Game" vorgesehen.

Alles läuft ohne Probleme und die automatisch handelnden Systeme haben in den letzten Tagen sehr, sehr schöne Short-Gewinne eingefahren. Ich sitze zwar ständig am Rechner, aber das wird demnächst nicht mehr nötig sein - dann kann mir der Zeitunterschied zwischen Peru und Deutschland egal sein.

Das Archiv ist aktualisiert. War nichts damit - meine DAX-Signale waren besser. Nach einem sehr erfolgreichen Jahr steht nun das Jahr vor der Tür. Ihnen allen an erster Stelle viel Gesundheit und natürlich viel Glück und Erfolg! Mit meinen Handelssystemenen werden Sie sicherlich schneller Geld verdienen als wenn Sie in Flughäfen investieren.

Ja - manche haben so ihre Probleme bei der Eröffnung Und weiter zieht sich die Schaukelbörse hin - eben wie der bereits erwähnte Kaugummi. Also nicht mal die Spesen sind verloren. Wir warten weiter ab.

Irgendwann kommt wieder ein schöner Trend, der die Gewinne bringt und denen aber fast keine Verluste gegenüberstehen!! Erst werden wir aber wohl ein paar kleine Short-Gewinne machen.

An dieser Stelle möchte ich kurz auf das grundlegende Prinzip meiner HAndelssysteme eingehen: Alle drei sind von Grund auf verscheiden aufgebaut, ergänzen sich aber bei paralleler Verwendung.

Bei allen dreien steht siehe Regeln! Aufträge können aus dem Watchdog heraus direkt an FXCM übermittelt werden, die Bestätigung eines Auftrags und die Bestätigung der Ausführung wird direkt im Chart des Watchdog angezeigt und das innerhalb weniger Sekunden. Mein bevorzugtes mittleres der drei 5-Minuten-Systemen läuft bereits mit allen Features im Demo-Modus und noch vor Weihnachten mit echtem Geld!

Bis aber alles "in trockenen Tüchern" ist und der Watchdog mit den neuen Funktionen angeboten wird, steht eine sehr intensive Testphase an. Daher bleibt weiterhin die Version 6. Wie gesagt - alle diese Features befinden sich jetzt im Dauertest! Allen meinen Abonnenten, Freunden und Interessenten wünsche ich von Herzen ein friedvolles und glückliches Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten, ein Weihnachtsfest, an dem sich alle Wünsche erfüllen!

Dazu Gesundheit und natürlich einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr ! Meine Stop-buy-Order in diesem Bereich hat voll gegriffen. Womit ich nicht sagen will, dass ich - mangels Disziplin: Klar, es gibt immer wieder kleine Verluste, aber die werden durch solche Erfolge mehr als ausgeglichen.

Unter Schwankungen, und vor allem sehe ich keinen Aktiencrash. Die Schwankungen werden vom Handelssystem gut gemeistert, und wenn es zu einem weiteren kräftigen Aufwärtstrend kommt, so werden wir wohl wieder dabei sein abwärts natürlich ebenso.

Per One-Click kann jede Position auch sofort manuell direkt im Chart geschlossen werden. Verluste werden durch Stoploss-Marken begrenzt, Gewinne werden durch das Nachziehen des Gewinnsicherungs-Stoploss abgesichert. Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke? Wenn nicht, verschenken Sie doch an Ihre Freunde oder Familienangehörigen einfach mal ein Probeabonnement meines Börsenbriefs - eine Alternative, die Freude schenkt und dem Beschenkten vielleicht sogar noch Geld bringt "vielleicht", weil ich Gewinne hier natürlich nicht versprechen darf.

Ein kleines Büchlein möchte ich Ihnen hier wieder einmal besonders ans Herz legen: Der Autor über das Buch: Also ist es wie jedes Buch vor allem für mich, den Autor, selbst geschrieben.

Wir spirituell Suchenden sehen hochnäsig auf das Geld herab und wundern uns dann, dass wir keines oder zu wenig haben. Ohne Geld kam der Suchende zu Zeiten des Buddhas gut klar. Die Hausfrauen brachten den täglichen Reis mit Begeisterung vorbei, um im nächsten Leben Kuh zu werden. Aber in der modernen Welt kostet alles Geld. Ohne Moos ist nicht viel los auch nicht für Entsagende". Ich habe mir dieses kleine unscheinbare Taschenbuch schon vor einigen Jahren in Deutschland gekauft und nehme es immer wieder zur Hand.

Es holt mich immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück; wenn die Börse manchmal zu kompliziert erscheint - durchatmen und das Buch lesen. Ein kleiner Schatz der Börsenliteratur! Dieses Buch ist ein Muss für den fortgeschrittenen Börsianer oder für einen solchen der es einmal werden möchte. Emotionslosigkeit und Egolosigkeit ist der Erfolgsgarant Nr.

Dies heisst praktisch, sich dem Markt anzupassen und nicht, dem Markt seinen Willen aufzwingen oder ihn beherrschen zu wollen. Eines der wenigen Handvoll Bücher, welches ernsthaft Interessierte haben oder sich zumindest einmal angeschaut haben sollten.

Wer glaubt, an der Börse recht zu haben, kann mit diesem Buch lernen, sich zurückzunehmen. Der Markt hat Recht, Nicht nachkaufen bei fallenden Kursen u. Für jeden an der Börse Tätigen: Allen Lesern und Interessenten wünsche ich wie immer an dieser Stelle weiterhin interessante und vor allem gewinnbringende!

Zeiten mit dem DAX und davor noch einen entspannten schönen Sonntag,. Wie üblich wurden wir mehrere Male ohne Verluste ausgestoppt. Nur am Freitag passierte genau das, was ich hier vor einer Woche erklärt hatte: Insgesamt war es aber eine trendlose Woche und so eine Phase mit einem Trendfolge-Handelssystem derart elegant zu meistern, ist schon ein Kunststück!

Im Archiv sind die Ausgaben bis Freitag, den Jede Ausgabe können Sie als pdf direkt auf Ihren Rechner downloaden, damit ist volle Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Signale und der Umsetzung gewährleistet. Es geht auf Weihnachten zu. Wie in meinem Börsenbrief von gestern berichtet, warnt ja die polnische Regierung ihre Bürger vor dem Besuch u.

Was sonst noch erwähnens- und wissenswert ist, erfahren Sie in meinem Börsenbrief! November um Der Rest wie üblich - ausgestoppt ohne Verluste. Im Archiv können Sie das schnell nachvollziehen! Damit war auch diese Woche positiv. Natürlich kann man solche Gewinne mitnehmen - an Gewinnmitnahmen ist noch niemand gestorben, aber wenn der Trend sich weiter fortsetzt, ist man eben nicht mehr dabei - meine Handelssysteme sind Trendfolge-Systeme für den DAX.

Das übrigens seit Januar Einfach, erfolgreich und auch für Anleger mit mittlerer Erfahrung am Aktienmarkt und im Derivatebereich handelbar. Wichtig ist mir, über lange Zeiträume konstante Gewinne einzufahren und Verluste zu vermeiden, dafür ist die Kombination der drei Systeme hervorragend geeignet. Im Archiv sind die Ausgaben bis Mittwoch, den Das sollte aber spätestens morgen, am Montag, wieder funktionieren. Die Kursversorgung funktioniert wieder einwandfrei - morgen geht es mit dem Watchdog wieder weiter!

Der Planet dreht sich, sogar die zwei Raketenmänner aus Washington und Pjöngyang üben sich in Zurückhaltung. Und das Casino namens DAX ist weiterhin geöffnet. Neue Woche, neues Glück und schöne Gewinne! Nach den riesigen Gewinnen im Aufwärtstrend seit Anfang September wurden nach und nach alle drei Handelssysteme mit tollen Gewinnen ausgestoppt.

In der laufenden Korrektur sind kleinere Gewinne angefallen und wir warten mit klar definierten Einstiegspunkten weiter auf Shortpositionen.

Im Archiv sind die Ausgaben bis Freitag, Wie immer können Sie für alle drei DAX-Handelssysteme die Handelssignale nachvollziehen und sehen, wie wir danach exakt vorgehen. Jede Ausgabe können Sie als pdf direkt auf Ihren Rechner downloaden! Natürlich ist es nur an der Oberfläche ruhig - im Untergrund rumoert es kräftig. Krieg ist ein schmutziges Geschäft und nicht mehr und nicht weniger. Daher werden die im Hintergrund wirkenden Kräfte auf einen langanhaltenden Krieg hinarbeiten - denn dieser bringt ihnen die Profite - darauf müssen wir uns also eher einstellen.

Dazu natürlich durch "Neuankömmlinge" eingeschleppte Seuchen und ansteckende Krankheiten, was langsam in die Öffentlichkeit durchdringt. Die Folgen sind vorerst unabsehbar, aber die Richtung ist vorgegeben; zu diesem Thema "Umvolkung" werde ich bis Weihnachten weitere Prognosen veröffentlichen, denn dieses wird sehr gravierende Auswirkungen auf die abendländische und vor allem die deutsche Kultur haben. Solche und viele weitere Informationen bekommen Sie zusätzlich in jeder Ausgabe meines Börsendienstes.

Noch ein kleiner Tip: Hier die englische Version: Sicher gibt es noch Anleger auf der Welt, die nicht zu meinem Abonnentenkreis gehören. Einen habe ich gefunden - möglicherweise hat er deswegen mit seinen Shortpositionen vor der Börse kapitulieren müssen während wir die Hausse ab September in schöne Gewinne umsetzen konnten: George Soros kapituliert vor der Wall Street: Die Investoren-Legende scheint sich schlichtweg verirrt zu haben und agiert mit wenig Fortune. Nun muss er sich offenbaren.

Hier gäbe es viel zu schreiben. Ich verstehe die "Gerechtigkeit" dahinter nicht so ganz - aber wenn sich in Deutschland keiner darüber aufregt, dann ist das wohl in Ordnung. Im September stürmte das F. Man warf ihm ein Drei-Milliarden-Dollar-Schneeballsystem vor. Der Regierung sei es um seine Formel gegangen, behauptet Armstrong. Die Öffentlichkeit reagierte kontrovers: Das spekulative Handelssystem ist short, wir warten einfach ab und das konservative DAX-Handelssystem ist noch long - auch hier warten wir ohne jegliche Hektik ab.

Wieder einmal ein schönes Beispiel dafür, wie das Zusammenspiel aller drei Handelssysteme perfekt funktioniert näheres finden Sie im FAQ! Im Archiv sind die Ausgaben bis Mittwoch, Sie können sich also von der Vorgehensweise überzeugen und haben die volle Übersicht über die Signale, deren Umsetzung und volle Transparenz - keine versteckten Fehlsignale, alles ist transparent und für jeden nachvollziehbar offengelegt.

Im Augenblick ist alles ruhig, unsere Handelssysteme machen sehr schöne Gewinne. Korea, Zinsfront, Eurokrise, Umvolkung Deutschlands, Bargeldverbot - es tut sich aktuell an der Oberfläche nicht viel, aber im Untergrund rumort es und wir sollten auf vieles vorbereitet sein.

Zeiten mit dem DAX und dazu einen schönen Sonntag,. Wie schrieb ich vor einer Woche? In Phasen ohne ausgeprägte Trends vermeiden wir diszipliniert Verluste und in starken Trends sind wir oft genug dabei, um über das Jahr gerechnet sehr schön zu verdienen.

Damit haben Sie wieder die Möglichkeit, die letzten Wochen 1: Die aktuelle Version 6. Die Anleger investieren einen bestimmten Betrag und erhalten dafür im Gegenzug Fondsanteile ihrem Depotwert gutgeschrieben.

Durch den Erwerb solcher Fondsanteile an einem diversifizierten Portfolio kann somit das Risiko der Investition minimiert werden [33]. Dieses Prinzip der Geldanlage ist für Kunden interessant die nach einer weniger risikobehafteten Investitionsmöglichkeit suchen.

Üblicherweise wird der Kapitalmarkt auch als Wertpapiermarkt bezeichnet, da an diesem hauptsächlich börsenfähige Wertpapiere wie z. Aktien oder Anteile an Investmentfonds emittiert und gehandelt werden. Unterschieden wird in Anleihen-, Renten- und Aktienmarkt. Der bereits genannte Renten- und Aktienmarkt wird aufgeteilt in Primär- sowie Sekundärmarkt. Diese beiden Formen des Aktienmarkts werden in Kapitel 2.

Eine andere Umschreibung des Pimär- bzw. Sekundärmarkts ist der organisierte Kapitalmarkt. Alle Wertpapiermärkte werden unter diesem Begriff definiert. Der Gegensatz zum organisierten Kapitalmarkt ist der nicht organisierte Kapitalmarkt. Dieser befasst sich hauptsächlich mit dem direkten bzw.

Der Kontrast zum Kapitalmarkt ist der sogenannte Geldmarkt. Dieser behandelt Märkte für kurz- und mittelfristige Finanzierungen [36]. Der Kapitalmarkt als solches, welcher die Aufgabe hat die mittel- sowie langfristigen Kapitalanlagen bzw. Diese beiden Bereiche des Kapitalmarktes handeln hauptsächlich Wertpapiere. Ein weiterer Bestandteil des Kapitalmarktes sind die Märkte für Hypothekendarlehen. All diese Anlageformen sind für die langfristigen Finanzierungen ausgelegt [37].

Der organisierte Kapitalmarkt behandelt zumeist alle längerfristigen Transaktionen unter Einschaltung von Kreditinstituten und Kapitalsammelstellen. Die ausgeprägteste Form des organisierten Kapitalmarktes ist die Börse. Der organisierte Kapitalmarkt steht unter ständiger Beobachtung des Staates. Das Gegenstück des organisierten Kapitalmarktes ist der nicht organisierte Kapitalmarkt. Zu diesem Teil des Kapitalmarktes gehören insbesondere Kreditbeziehungen zwischen Unternehmen, zum Beispiel in Form eines langfristigen Lieferantenkredits.

Ebenfalls Kreditbeziehungen zwischen privaten Haushalten sowie zwischen Unternehmen und Haushalten sind Bestandteil des nicht organisierten Kapitalmarktes [38]. Ein sehr guter Träger dafür, um Kapital in Umlauf zu bringen, sind Wertpapiere.

Diese erstmalige Kapitalvermittlung geschieht auf dem Primärmarkt, welcher in Abbildung 2. Der Kapitalnachfrager, in diesem Falle das Unternehmen, welches seine Wertpapiere emittiert, erhält für eine bestimmte Anzahl von Aktien den entsprechenden Gegenwert. Dieser Prozess ist an dem Geld- bzw.

Wertpapierstrom in der Grafik deutlich zu erkennen. Die Kapitalinvestoren, welche während der Erstemission der Wertpapiere auf dem Primärmarkt beispielsweise Aktien eines Unternehmens erworben haben, können diese erworbenen Wertpapiere auf dem so genannten Sekundärmarkt in Umlauf bringen.

Die Wertpapiere werden lediglich anderen Kapitalanbietern verkauft. Zusammenfassend ist der Sekundärmarkt eine Plattform für den Handel mit bereits in Umlauf befindlichen Wertpapieren.

Dieser Handel mit Wertpapieren, welche sich bereits im Umlauf befinden, wird auch als Börse bezeichnet und obliegt bestimmten gesetzlichen Regelungen und Kontrollen.

Emission und Handel von Wertpapieren. Die Börse ist ein elementarer Teil des Finanzmarktes. Die Grundlage zur Prognostizierung von Finanzdaten wie z. Aktien- oder Fondsverläufe sind die Historiendaten, welche in Betracht gezogen werden müssen. Da progressive Computersysteme des Jahrhunderts dieses enorme Datenaufkommen aufgrund verschiedener Klassifikationsalgorithmen deutlich schneller analysieren können als der Mensch, werden immer mehr analytische Aufgaben an Maschinen delegiert.

Die Bedingung für Durchführung dieser analytischen Aufgaben sind das Festlegen von definierten Rahmenbedingungen. Als Prämisse für die Prognoseerstellung durch progressive Computersysteme des Jahrhunderts, muss ein relevanter Datenbestand vorliegen.

Beim erstellen besagter Datenprämisse muss akkurat ausgewählt werden welche Daten zu berücksichtigen sind, da jeder nicht zielführende Datensatz die Datenprämisse verfälscht [44]. N Die Aufnahme eines Stimmmusters ist beispielsweise durch Hintergrundgeräusche verfälscht. Hierdurch ist die Datenprämisse inkorrekt. Es ist unumgänglich das die kompromittierenden Geräusche aus dem Stimmmuster isoliert und entfernt werden, bevor dieser Datensatz Teil der Datenprämisse wird.

Derlei korrigierendes Eingreifen im vorne herein nennt sich Preprocessing. Ohne Preprocessing kann nicht gewährleistet werden, dass die Datenprämisse relevant und aussagekräftig für die angestrebten Zwecke ist.

Am Beispiel eines Aktienkurses wird deutlich, dass der Kursverlauf unabhängig von der Art des Verlaufes Positiv oder Negativ unter anderem von politischen Entscheidungen abhängig ist.

Unberücksichtigte exogene Einflüsse beeinträchtigen somit die Prognosequalität enorm. Aus dieser Erkenntnis kann gefolgert werden, dass bekannte und absehbare exogene Faktoren zwingend in die Datenprämisse aufgenommen werden müssen [46]. Beim Studieren der Datenprämisse ergeben sich Merkmale mit differenzierter Aussagekraft über das Betrachtungsobjekt.

Ein Betrachtungsobjekt wird als ein einzelnes Objekt der Datenprämisse definiert. Wird das Beispiel eines Aktienverlaufs zu Grunde gelegt, ist es denkbar, dass die Merkmale explizit das Betrachtungsobjekt skizzieren. Derlei Merkmale nennt man direkte Merkmale. Weiterhin ist denkbar, dass Merkmale, welche das Betrachtungsobjekt nur dann direkt skizzieren, wenn diese in Verbindung mit anderen Merkmalen studiert werden, existieren.

Diese Merkmale nennen sich indirekte Merkmale. Es gilt aus dem kooperativen Studium der indirekten Merkmale, neue direkte Merkmale zu etablieren.

Das Fusionieren von Merkmalen wird somit ein wesentlicher konstitutiver Bestandteil beim Studium von Merkmalen, um eine direkte Skizzierung des Betrachtungsobjektes zu erreichen. Merkmale mit gültiger Aussagekraft werden hierbei nicht verworfen, sollten diese mit einem nicht gültigem Merkmal fusioniert werden. Diese Sachlage berücksichtigend, ist es erforderlich, die studierten Merkmale zu Standardisieren, um das Betrachtungsobjekt generisch zu definieren. Beim Generalisieren von Merkmalen muss sich darauf besonnen werden, dass durch die Generalisierung, mandatorisch spezifische Daten verloren gehen.

Notwendigerweise muss entschieden werden, welcher Spezifikationsgrad und welche Generalisierungsstufe benötigt werden. Die erstellten Klassifikationen müssen kritisch bewertet werden, ob diese das Betrachtungsobjekt genügend beschreiben. Hierzu können die vorhandenen Daten in drei verschiedene Teile unterteilt werden. Es wird ein Teil benötigt anhand dessen die Klassifizierungen angepasst werden. Ein weiterer Teil dient zur Überprüfung der Klassifikationen, damit aufgrund dieser Klassifikationen, Parameter für die Erstellung von Prognosen erstellt werden können.

Um die definierten Parameter auf Gültigkeit zu verifizieren, wird der dritte Teil der Daten verwendet. Damit eine möglichst präzise Verifizierung der Parameter erzielt wird, muss mandatorisch die Anzahl der Verifizierungsdurchläufe maximiert werden. Eine maximierte Anzahl Verifizierungsdurchläufe garantiert eine höhere Präzision. Auf diese Weise ist es realisierbar zu verifizieren, ob die definierten Parameter nur für einen Teil oder für die Gesamtheit der Datenprämisse Gültigkeit besitzen.

Anzahl der Durchgänge n eines Zufallsexperiments. Mithilfe der Fundamentalanalyse wird der Wert eines Unternehmens unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren bewertet. Der Ansatz der Fundamentalanalyse folgt der Annahme, dass das betrachtete Unternehmen einen wirtschaftlichen Wert besitzt, dem sich der zugehörige Aktienkurs langfristig anpasst.

Der Wert des betrachteten Unternehmens wird als innerer Aktienwert definiert. Mit dem inneren Aktienwert wird die Aktienrentabilität bewertet, was Rückschlüsse auf die Branchenrentabilität ermöglicht.

Eine geläufige Methode ist die Present Value Theory. Die Present Value Theory besagt, dass der innere Wert der Aktie durch die Summe der Dividenden und weiteren Geldwerten Vorteile auf eine einzelne Aktie entfallen und auf den aktuellen Tag abgezinst werden. Das Gegenwartswert- oder Barwertkonzept ermöglicht die Errechnung des inneren Wertes [52]. Durch dieses Mittel wird eine möglichst zeitnahe Einsicht der Kursgewinnchancen von Firmenaktien gewonnen.

Es ist mandatorisch zu berücksichtigen, dass die Kursgewinnchancen sich in Abhängigkeit zu dem inneren Wert der Aktie befinden [54]. Erwähnenswert ist, dass Konklusionen den globalen Markt betreffend, anhand der Skizzierung eines einzelnen Unternehmens erarbeitet wurden, nur von ungenügender Qualität sind. Es sollte ebenso vermieden werden, anhand des globalen Marktes Schlussfolgerungen für ein spezifisches Unternehmen zu ziehen.

Um Konklusionen annehmbarer Qualität zu ziehen, ist es mandatorisch Unternehmens spezifische, Branchenspezifische sowie globale Aspekte zentralisiert zu beurteilen [56]. Erhardt , S. Verhältnis Global, Branche und Unternehmen.

Die Top-Down-Analyse verfolgt den Ansatz globale Daten auf die Branche zu spezifizieren, die hierdurch etablierten Konklusionen werden wiederum auf die Unternehmen spezifiziert. Bei der Bottom-Up-Analyse wird vice versa versucht, die unternehmensspezifischen Konklusionen auf die Branche zu generalisieren, welche wiederum auf den globalen Markt generalisiert werden [57].

Die drei definierten Trends. Die Technische Analyse — teilweise auch als Chartanalyse bekannt —versucht durch Beobachtung von Marktbewegungen Kurstrends vorherzusagen. Es wird davon ausgegangen, dass alle nötigen Marktinformationen bereits in den Kursverläufen enthalten sind und eine Analyse der betriebswirtschaftlichen Daten des Unternehmens nicht notwendig ist.

Die Technische Analyse lässt sich in drei Ansätze unterteilen [59]. Alles was die Kurse beeinflussen kann wird durch den Marktpreis wiedergespiegelt. Durch diese Annahme ist es beim Machine Learning möglich ein Verhaltensmuster aus dem Kursverlauf und dem Marktpreis zu erstellen, um daraus eine Vorhersage zu den weiteren Kursverläufen ableiten zu können.

Trends verdeutlichen Aktienverläufe und ermöglichen somit Wahrscheinlichkeitsprognosen über den weiterführenden Verlauf [60]. Als Prämisse für die Einteilung in Trends muss definiert werden welche Anzahl von Trendarten zu spezifizieren sind.

Ferner ist Bestandteil der Prämisse, welche Distinktionen es zwischen den spezifizierten Trends existieren und wie besagte Trends sich unterscheiden. Um Trends zu definieren, werden die Verlaufsrichtungen der kurzzeitigen Kursspitzen weiterhin genannt Gipfel und der kurzzeitigen Kurstiefen weiterhin Täler genannt studiert. Hierdurch werden die Trends wie folgt definiert.

Eine Seitwärtsbewegung von Gipfeln und Tälern definieren einen Seitwärtstrend, eine sukzessive Steigerung von Gipfeln und Tälern definieren einen Aufwärtstrend vice versa definiert einer sukzessiver Abfall der Gipfel und Täler einen Abwärtstrend [61]. Primär- Sekundär- und Tertiärtrend.

Jeder Trend wird als langfristig, kurzfristig oder mittelfristig kategorisiert [63]. Es gilt zu berücksichtigen das jede Trendart innerhalb eines Aktienverlaufes unendlich häufig existiert. Um die Menge der zu betrachtenden Trends zu minimieren ist mandatorisch zu definieren welcher Zeitraum als langfristig, kurzfristig oder mittelfristig gültig ist.

Mittelfristige Trends sind als gleichbleibende Trendverläufe von drei Wochen bis mehreren Monaten definiert. Alle Trendverläufe, die kürzer als drei Wochen andauern, werden als kurzfristiger Trend definiert [64].

Zusammenfassend wurde definiert, dass Trends aus Gipfeln und Tälern bestehen. An dem Zeitpunkt an dem ein Tal niedrig genug ist, wechselt das Verkaufsverhalten in ein Kaufverhalten. Hierdurch wird der vorherrschende Abwärtstrend zu einem Aufwärtstrend. Dieser exakte Zeitpunkt wird als Unterstützung definiert. Vice versa wird der exakte Zeitpunkt eines Wechsels von Aufwärtstrend zu Abwärtstrend als Widerstand definiert [65]. Darstellung von Unterstützung und Widerstand. Eine Widerstandslinie ist nicht ausserstande einen steigenden Trend zu unterbrechen, infolge dessen ist die Widerstandlinie als kurzzeitige Unterbrechung definiert.

Ein fortgesetzter Aufwärtstrend kann dadurch bestimmt werden, dass die sukzessive aufeinander folgenden Unterstützungen einen höheren Kurspunkt beschreiben, als die jeweilige vorhergehende Unterstützung.

Ein fortgesetzter Abwärtstrend ist bestimmbar, sobald die sukzessive aufeinander folgenden Widerstände tiefere Kurspunkte beschreiben, als der jeweilige vorangegangene Widerstand. Es ist unumgänglich zu definieren wie Kurswechsel bestimmt wird. Ein Kursabfall kann bestimmt werden, sobald in einem Aufwärtstrend ein Kursabfall die vorhergegangene Unterstützungslinie unterschreitet.

Die Bestimmung eines Kursanstiegs oder Kursabfalls, ermöglicht eine Trendumkehrung oder den Übergang in einen Seitwärtstrend [67].

Wird nach einem Trendwechsel von einem Abwärtstrend die höchste bisherige Widerstandslinie deutlich überschritten wird diese beim Trendwechsel als neue Unterstützungslinie gewertet. Dieses vorgehen nennt sich Rollentausch von Unterstützung und Widerstand [68]. Darstellung eines Rollentausches zwischen Widerstand und Unterstützung. Markteinflüsse, die sich der Annahme nach wiederholen müssten, können dabei für eine Vorhersage verwendet werden.

Grundlage für die zu lernenden Daten sind einerseits die Quellen, welche zur Prognosenerstellung benötigt werden und zum anderen die Methodik, um diese auswerten zu können.

Um Aktienprognosen mittels Machine Learning erstellen zu können, müssen zu Beginn die Quellen hinsichtlich der benötigten Daten definiert werden. Für eine Prognose sollten die Daten aus Quellen stammen von der sich auch andere Aktieninhaber Informationen beschaffen würden, um somit ein Verhalten zwischen Angebot und Nachfrage besser bestimmen zu können. Quellen die Informationen über zukünftige Dividenden, Zinssätze und zukünftige Kurse liefern sind hierfür geeignet.

Die Informationen können automatisiert aus Onlineportalen bzw. Nachrichtenmagazinen entnommen oder manuell eingegeben werden. Bei einer manuellen Eingabe ist eine weitere Kontrolle durch den Anwender möglich was auf der einen Seite zwar den Aufwand erhöht, aber auf der anderen Seite sicherstellt das nur geprüfte Daten für eine Prognose verwendet werden. Als Grundlage für die maschinelle Auswertung der Daten, wird in dieser Arbeit auf das neuronale Netz weiter eingegangen. Ein neuronales Netz besteht aus künstlichen Neuronen und stellt einen Teil der künstlichen Intelligenz dar.

Bei der Mustererkennung, Kategorisierung oder auch Prognose werden neuronale Netze erfolgreich eingesetzt [72]. Im Gegensatz zu einem Computerprogramm müssen neuronale Netze nicht programmiert oder auf eine bestimmte Situation angepasst werden. Mit vorhandenen Daten kann so ein Netz angelernt werden und auf Grundlage dessen, in einer neuen bzw.

Intern arbeitet ein Netz mit unterschiedlichen Neuronen die miteinander in verschiedenen Schichten verknüpft sind. In einigen Anwendungsfällen, wird auf die Verwendung eines Hiddenlayer verzichtet. Dann werden die Informationen direkt von dem Input- an den Outputlayer weitergegeben.

Die Neuronen haben so gesehen als Aufgabe Informationen aus der Umwelt oder von anderen Neuronen aufzunehmen und diese in abgewandelter Form weiterzugeben. Durch den Lernstand können die Neuronen individuell Verknüpfungen zu anderen Neuronen aufbauen, Gewichtungen ändern oder Verknüpfungen trennen [75].

Wie bereits erläutert, sind die einzelnen Neuronen mit einer Gewichtung verknüpft. Eine positive Gewichtung gibt an, dass ein Neuron einen erregenden Einfluss auf den nächsten Layer ausübt. Bei einem Wert von Null wird keine Wirkung auf die nächste Schicht ausgeübt.

Neben der Gewichtung wird das Ergebnis zum nächsten Neuron auch durch dessen Output-Leistung oder auch Output-Betrag genannt, beeinflusst. Erst die Multiplikation zwischen Output-Betrag und Gewichtung ergibt das Ergebnis welches als Input an das nächste Neuron weitergeben wird. Input für das nächste Neuron kann auch als Formel angegeben werden: Input der Unit i: Der Inhalt des Outputlayers wird durch die Anordnung bzw.

Gewichtung der einzelnen Neuronen bestimmt. Eine kleine Veränderung der Gewichtung kann somit schon das Ergebnis der vorhin im Beispiel genannten Kreditzusage beeinflussen. Im Folgenden wird ein exemplarisches Beispiel gezeigt, wie die einzelnen Verbindungen der Neuronen bewertet werden können. Den Ausgangspunkt der Überlegungen bildet mit vernünftigem Grunde der Handlungszeitraum, der als solcher die gesamte Zeitspanne durchmisst, in der ein Wirtschafter Börsengeschäfte zu unternehmen gedenkt.

Welche Zeitspanne der Handlungszeitraum im Einzelnen genau währt, hängt ab allein von den persönlichen Handlungsabsichten und kann darum von Person zu Person ganz unterschiedlich angeschlagen werden: Selbiger kann sich ebenso gut bis hin zu einem fest vordefinierten künftigen Zeitpunkt erstrecken, beispielsweise über die nächsten 25 Jahre, oder etwa bis zum Erreichen des Rentenalters dauern usw. Der Planungszeitraum nimmt die Zeitspanne in sich auf, für die genau überlegte und vollständige Einzelanlageentscheidungen beschlossen werden sollen.

Er bestimmt damit die Halteperiode einer geplanten Geldverwendung. Handlungszeitraum und Planungszeitraum sind im Regelfall jedoch nicht von gleicher zeitlicher Andauer. Wegen der mit zunehmender Zeitdauer ansteigenden Ungewissheit über die Zukunft und der damit steigenden Kosten der Informationsbeschaffung mag es sich beispielshalber nicht lohnen, den Planungszeitraum über die Frist eines Jahres hinaus auszudehnen.

Der Planungszeitraum ist mithin meist kürzer als der Handlungszeitraum. Die Aufteilung des Handlungszeitraums in einzelne Planungszeiträume bringt es mit sich, dass jeweils zu Beginn eines neuen Planungszeitraums ausreichende Finanzmittel parat stehen müssen, die eine Fortführung der Geschäfte in laufender Folge ermöglichen.

Wie lässt sich nun die Länge einer einzelnen Planperiode bestimmen? Bei anderen Anlageformen wieder, so etwa bei Aktien oder Finanzderivaten, kann der Planungszeitraum durchaus z. Die Abrechnungsperiode stellt den Zeitraum dar, der durch zwei Zahlungszeitpunkte, einem Anfangs- und einem Endpunkt, begrenzt wird z.

Besitzt der Entscheider z. Wissensvorsprünge hinsichtlich einer ganz bestimmten Aktie, so wird die Dauer seines Planungszeitraums von der durch einen gewissen Zeitraum erwarteten Rendite abhängen, auf den sich die im zugänglichen Nachrichten stützen.

Der optimale Planungszeitraum wird sonach bestimmt, zum Ersten durch Art und Ausgestaltung der persönlichen Anlagemöglichkeiten, und zum Zweiten durch die verfügbaren und beschaffbaren zweckdienlichen Informationen. Theoretisch müssten für optimale Investitionsentscheidungen die Preise einer jeden Geldanlage bis hin zum Planungshorizont richtig und weitaussichtig vorausbestimmt werden.

Nun aber hat die Befristung der Kapitalbindungsdauer der einzelnen Anlagen und das durch die Ungewissheit über die Zukunft bedingten Informationsrisiko zur Folge, dass der Planungszeitraum von Periode zu Periode unterschiedlich lang anzusetzen ist.

Um das Informationsrisiko zu begrenzen, werden nach Ablauf einer Planperiode die Erkenntnisse einer jeden Periode unter Beobachtung der neuen Ausgangsbedingungen allesamt in die Planung für die nächste Periode einbezogen. Um bei der Kapitalinvestierung nicht unbesehen das Wagen vor das Wägen zu stellen, bedarf die Geldanlage zu allem Anfang einer wohl durchdachten Planung. Bei der Aufstellung eines Plans dieses Inhalts ist besondere Acht darauf zu geben, dass Nachrichten und Auskunftsmittel von entscheidender Bedeutung für die Erreichung des Planungsziels so vollständig als irgend möglich zusammengetragen werden.

Nur lauter solche Nachrichten, die zuverlässigen Quellen entspringen, können unzweifelhaft stichhaltig und zutreffend sein. Man hüte sich bei der Untersuchung der Zusammenhänge vor Denkfehlern und vor logischen Schnitzern. Sobald der Hauch eines Zweifels aufkommt, lasse man die Hand davon. Beziehen Sie grundsätzlich alle denkbaren Zukunftsentwicklungen mit in Ihre Planung ein. Niemand will nachträglich eine missliebige Überraschung erleben.

Suche Sie nur die Märkte auf, in die sie hineingeblickt haben und deren Ablauf Sie verstehen. Überdenken Sie Ihre persönlichen Fähigkeiten zur Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten für das Eintreffen von bestimmten Zukunftslagen und versuchen Sie nach Möglichkeit zu "erlernen", in welche Richtung der Markt sich bewegt. Beziehen Sie dabei Annahmen über das Verhalten anderer Marktbeteiligter wohlweislich mit in den Kalkül ein, indem Sie deren mögliche Einwirkung auf das Geschehen vorwegbedenken.

Zu erwägen ist endlich noch der Umstand, dass der finanzielle Erfolg einer jeden Anlageplanung entscheidend abhängen wird sowohl von der Güte der eingebrachten Prognosen, als auch von der zutreffenden Beurteilung ihrer Folgen, und bestimmt nicht an letzter Stelle auch von der Raschheit in der Umsetzung der Entschlüsse in wirkliche Kauf- und Verkaufaufträge.

Was der eine als sicher zu wissen vermeint und ausspricht, deckt sich häufig nicht mit dem, was ein anderer bei genau demselben Sachverhalt ein und desselben Zeitpunktes als gesicherte Tatsächlichkeit erklärt. Nachrichten werden wieder und wieder unbewusst verbreitet unter dem Blickwinkel persönlicher Erfahrungen und Wertungen, wo nicht gar vermengt mit zuweilen gefährlichem "Halbwissen".

In dieser Frage ist die Geistesgabe zur richtigen Einschätzung von vermeintlichen Tatsachen gefordert — eine Fähigkeit, deren Wert nicht hoch genug in Anschlag gebracht werden kann. Eine der gehaltvollsten Börsenregeln lautet füglich: Das Nichthereinfallen auf fadenscheinige oder gar in Täuschungsabsicht verbreitete "Anlageempfehlungen" aus zweifelhaften Quellen gehört zu den glücklichsten Verfahrensweisen, Vermögensschädigungen zu verhüten. Allerdings reichen gesicherte Sachverhalte allein nicht aus, den möglichen Gang künftige Kurse mit wohlbegründeter Zuversicht gedanklich vorwegnehmen und beherrschen zu können.

Hierzu bedarf es ferner eines ganzheitlichen Wissens über Tatsachen so wie über erklärende Theorien, zudem Kenntnisse von den Erwartungen und Anschauungen anderer Marktteilnehmer. In diesem Zusammenhang sei die Bedeutung für das Markthandeln herausgestellt, die sich darin ausspricht zu ergründen, über welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen andere Markteilnehmer gegenwärtig verfügen; denn andere bilden aus dem, was sie als Wirklichkeit annehmen, ihre Erwartungen, und auf dieser Grundlage stützen sie wieder ihre Kauf- und Verkaufsentscheidungen.

Im Verfolg eines aussichtsreichen Vorgehens an den Märkten wenden Handelsspekulanten ihre Bemühungen deshalb vorrangig daran, die Einschätzungen anderer vorwegzunehmen "zu antizipieren" , um den Markt besser zu durchblicken, ehe sie greifbare Anlageentscheidung treffen.

Nein, Sie können nicht gleichzeitig Ihrem Erwerb als praktizierender Zahnarzt und als Trader nachgehen. Sich für Dinge zu begeistern, die an sich nicht in Ihr Fach schlagen, führte über kurz oder lang nur dazu, sich an seinen allzu verschiedenen Aufgaben zu verzetteln. Dies gilt nicht zum wenigsten von einem Operieren an den Weltbörsen, sowie die Geschäfte nicht von Berufs wegen betrieben werden. Man bündele stattdessen sein Geschick und Schaffen auf solche Aufgaben, die der Beruf mit sich bringt, und überlasse das Tagesgeschäft an den Börsen lieber handelstechnisch begabten, im täglichen Geschäft eingebundenen Börsenhändlern seines Vertrauens.

Die Inanspruchnahme der Dienste von sachkundigen Betreuern der Bank- und Brokerhäuser wie auch von anderen wohlgeübten Fachkennern empfiehlt sich allemal dann, solange man anderweitig viel beschäftigt oder aus allerlei Gründen selbst nicht zum Handeln genügend befähigt ist. Berufshändler und Spezialisten verfügen — so steht immerhin zu hoffen — über die nötigen Wissensvorsprünge als gewöhnlich auch über genügend Geschick, was am Ende einem wohlverstandenen Eigennutz sehr zugute kommen mag.

Um anderen Leuten Geld abzulocken und dabei selber Kasse zu machen, gaukeln selbsternannte "Anlageberater" gern mit der Miene der Überlegenheit gutgläubigen Gemütern geradezu märchenhaft hohe Renditen vor, die sich angeblich mühelos mit allerlei dubiosen Steuersparmodellen, mit Versicherungen, "programmgesteuerten Verfahren des Börsenhandels", Warentermingeschäften, den exotischsten Aktien Pennystocks und anderlei Papiere des ungeregelten Freiverkehrs , obskuren Zertifikaten oder mit sonstigen zweifelhaften Papieren verdienen lassen.

Leider gibt es genug oft Unbesonnene, die in der Hoffnung auf das schnelle Geld den windigen Verführungskünsten und Schöntuereien jener zwielichtigen Gestalten aufsitzen und ihnen ihr Erspartes freimütig anvertrauen. Allein gar mancher, der blindlings der Lockung gefolgt und sein Geld aufs Spiel gesetzt hat, dessen Regeln er nicht ganz versteht, hat dadurch schon bald ein Vermögen durchgebracht.

Steuerausweichhandlungen und Gewinnsucht sind zwar nur allzu menschliche Neigungen; jedoch wird der, der so blauäugig ist, solchen Vorgaukeleien — fast möchte man sagen Übertölplungsversuchen — in die Falle zu gehen, nichts ahnend ins nachhaltige finanzielle Verderben gelockt. Man tut wohl gut daran, angesichts eines derartigen Gebarens sofort stutzig und zweifelhaft zu werden.

Das Klügste wäre allemal, sich von der leutseligen Art, mit der sich diese sogenannten Anlageberater spreizen, nicht gefangen nehmen zu lassen und stattdessen ihren finsteren Ränken von vornherein vorsichtige Zurückhaltung und kühles Misstrauen entgegenzusetzen.

Es ist allzu selbstverständlich, dass das Vorgetane sich nachträglich, wenn überhaupt, nicht leicht mehr aus der Welt schaffen lässt.

Die Auswirkungen eines verfehlten und durch die Wirklichkeit getäuschten Anlageentschlusses einer früheren Zeit, sobald einmal ins Werk gesetzt, lassen sich im Nachhinein nicht einfach wieder ungeschehen machen. Manch einer mag sich darüber grämen und den unwiederbringlichen Verlust seines Vermögen kaum verwinden. Die reine Erkenntnis über Ursachen eines jeden Zurückbleibens des Erreichten hinter dem ursprünglich Beabsichtigten ermöglicht ein Lernen aus der täglichen Lebenserfahrung.

Die Belehrung durch traurige Erfahrung hilft also vermeiden, abermals in den gleichen Fehler zu verfallen. Keiner kann in die Zukunft sehen. Vor Fehleinschätzung der Zukunft ist keiner gefeit! Selbst die behendsten, geübtesten, aufmerksamsten Händler straucheln zuweilen oder tappen daneben. Schlagen Geldanlagegeschäfte wahrhaft fehl, mag es hilfreich sein, sich die bei deren Umsetzung einmal gemachten und erkannten Fehler frank und frei einzugestehen und sich auf den nicht zu überhörenden Mahnruf zu besinnen: Es verhilft dies Besserung und führt zu der Aussicht, Vorteilgelegenheiten, die der Markt mitunter bietet, in Zukunft zu rechter Zeit zu erkennen und wahrzunehmen.

Obendrein wird er anstellig und findig sein. Auf den Eintritt nicht vorhergesehener Marktverläufe wird er ebenso geistesgegenwärtig wie angemessen zu antworten verstehen. Zwar auch er ist nicht unfehlbar, doch er fehlt niemals von Grund aus.

Das bewährte Erfahrungswissen kann durchaus vernunftwidrig sein in dem Sinne, dass Entscheidungen über Geldanlagen ohne Gelegenheit zur vernünftigen Vorbereitung aus dem Stegreif getroffen werden, sie gleichwohl den gewünschten Erfolg zutage bringen. Gerade bei solchen Anlageentscheidung, die unter Zeitdruck bspw. Es erfordert dies ohne Zweifel die Aufbringung eines gewissen Geschicks, das sich wohl selten anders als durch dauernd geübte sichere Kenntnis der Märkte gewinnen lässt.

Auch ein noch so reiches Erfahrungswissen erübrigt das Ausarbeiten eines vernünftig durchdachten Anlageplans nicht! Man halte Ausschau nach Mitstreitern, die sich auf den Handel an den Börsen gründlich verstehen.

Bringen also bei der Geldanlageplanung mehr Fachkenner und Könner ihre Kenntnis zu einem gemeinschaftlichen Werk zusammen, so verspricht das Bündeln der Wissensvorsprünge aller gar nicht selten die vorzüglichsten Anlageerfolge. Wodurch wird ein Abschluss im Markt herbeigeführt? Was lässt sich aus einem verwirklichten Börsenkurs schlechthin ersehen? Welche Bedeutung kommt der Liquidität eines Marktes zu? Was im Einzelnen zählt zu den Transaktionskosten? Was genau ist ein "market-maker"?

Stimmt es, dass durch Arbitragegelegenheiten sich risikolos Gewinne erwirtschaften lassen? Ich bin ein Freund der "technischen Analyse" " chart analysis " und bevorzuge deshalb Charts als Grundlage für meine Anlageentscheidungen. Lassen sich denn allein mit Hilfe der Charttechnik, von Zufallstreffern abgesehen, auf längere Sicht überhaupt überdurchschnittlich hohe Gewinne erreichen? Nun gibt es aber Spekulanten, die nachweislich nur mit Hilfe der technischen Analyse überdurchschnittliche Gewinne erzielt haben.

Warum vermag Charttechnik dennoch nicht das zu leisten, was sie verspricht? Was für einen Nutzen könnten Termingeschäfte für mich haben? Was sind Hedgegeschäfte, wer ist Hedger? Was ist der Unterschied zwischen einem Termingeschäft und einem Terminkontraktgeschäft? Immer wieder ist im Zusammenhang mit Termingeschäften von einem "Hebeleffekt" zu hören. Was versteht man eigentlich unter dem Begriff "Hebeleffekt"?

Alle Geldgeschäfte, die in Aktien, Anleihen, Terminkontrakten, Optionen oder in den sonstigen Marktinstrumenten aus freier Hand abgeschlossen werden, setzen ein Doppeltes voraus: Ungleiche Erwartungen auch bei gleichem öffentlich zugänglichen Wissen haben ihren Ursprung in der unterschiedlichen Auslegung dieses Wissens.

So wird der Käufer einer Aktie entweder einen anderen Wissensstand haben als der Verkäufer, oder beide gelangen im Falle gleichen Wissens zu ungleichen Markteinschätzungen. Ein flüssiger, fortgesetzter Handel an der Börse erfordert somit nicht nur verschiedene, sondern notwendig auch im Zeitablauf veränderliche Erwartungen.

Hierbei geht es um ein Denkkonstrukt, das vom Vorstellungsinhalt her dem nicht beobachtbaren Ertragswert aus der Investitionstheorie entspricht. Als Ertragswert bezeichnet man den in eine Summe zusammengefassten Wert aller künftigen Nutzleistungen aus dem fraglichen Marktgegenstand. Grundsätzlich ist die Frage zu bejahen. Aktien werden an den Börsen durchgehend der Werteinschätzung unterzogen. Aktien werden von allen denen gekauft, die sie für unterwertig halten, wogegen sie von denen verkauft werden, die sie für überwertig halten.

Senkt sich der Kursstand herab, so wird verdeckte Nachfrage zur wirksamen Nachfrage; steigt der Kursstand empor, so wird verdecktes Angebot zum wirksamen Angebot. Die persönliche Preisgrenze für eine infrage stehende Aktie wird theoretisch bestimmt durch das Sicherheitsäquivalent der finanzmathematischen Barwerte aus dem Zahlungsstrom aller künftigen Einnahmen und Ausgaben, die sich aus dem Besitz der Aktie einspielen und in sich den einzelnen denkbaren Zukunftslagen verwirklichen können.

Zu ihrer praktischen Ausmittlung jedoch ist sowohl die Kenntnis der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Renditen der Aktie als auch die der persönlichen Nutzenfunktion des Entscheiders erforderlich sofern eine solche überhaupt existiert. Zum Mindesten steht soviel fest: Auf Aktien, die zu hoch oder zu tief im Werte stehen, trifft man mit allgemeingültiger Tendenz umso häufiger, je weniger der an sich verfügbaren Nachrichten vollständig und richtig im Kurs ihren Widerschein gefunden haben "eskomptiert sind" , was namentlich für sogenannte informationsineffiziente Märkte im Verstande der Theorie zutreffend sein sollte.

Alle Börsenkurse sind das Ergebnis der Bündelung von Kauf- und Verkaufsentscheidungen Einzelner und der Wechselbeziehung, wodurch sich das Austauschverhältnis von Marktgegenstand Kaufgut und Preisgut verwirklicht. Zukunftserwartungen ihrerseits stützen sich insbesondere auf Prognosen, welche Einschätzungen andere Börsenteilnehmer über den künftigen Kursgang des jeweiligen Marktgegenstandes hegen. Sämtliche der in dieser Hoffnung verwirklichten Anlageentscheidungen stellt der Markt in der Folge anhand von Fakten auf die Probe, die ihm unbeirrt die Richtung weisen.

Je nach tatsächlich eingeschlagenem Gang der Preise wird der Händler Gewinne oder Verluste zu realisieren haben. Gewinne und Verluste entstehen Geldanlegern demnach geradewegs aus ihren Einschätzungen der Marktlage, wobei die Einschätzungen sich nach ihrer Verwirklichung im Nachhinein entweder als richtig oder unzutreffend erweisen.

So gesehen ändert sich der Zustand der Märkte fortlaufend, vergleichbar einem endlosen Strom von Wissensänderungen im unaufhörlichen Spiel und Widerspiel fortwährender Erwartungsanpassungen und darauf aufbauender Anlageentscheidungen.

In diesem endlosen Strom von Wissensänderungen ist die unversiegbare Quelle auszumachen, woher, sowie in die Sprache des Marktes übersetzt, Investitionsgewinne oder -verluste ihren Ursprung nehmen.

Es sei nicht versäumt, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass in sog. Tendenziell gilt zudem der Satz: Nicht zuletzt lässt sich an der Publizität des Preisgeschehens durch die Börsen gleichsam ein Signal ablesen, wo vorteilhafte Handelsmöglichkeiten einst bestanden haben oder künftighin denkbar sind. Nein, eine wirklich regellose Abhängigkeit der Marktverhältnisse vom Zufall kann bestenfalls dann geltend gemacht werden, wenn zweifelsfrei keinerlei Ursache für eine in Rede stehende Änderung im Kurse eines Marktinstruments in dieser oder jener Richtung zu ergründen ist.

Es darf also nicht deshalb schon von einer "zufälligen Kursbewegung" gesprochen werden, wenn erkennbare ökonomische Ursachen benannt, diese aber in ihrem Zusammenwirken und Einschlag auf den Kursbildungsprozess nicht zu durchschauen verstanden werden "aleatorische Komponente". So werden mit einiger Gewissheit Begleitumstände des wirtschaftspolitischen Umfeldes, wie beispielshalber Wachstumsraten und Konjunkturzyklen, die Geldpolitik oder die Ausstattung der Wirtschaft mit finanziellen Mitteln, fernerhin auch physisch-psychisch vorzufindende Verbraucherpräferenzen auf dem angehenden Geschäftsfeld, Hoffnungen und Befürchtungen — also die "Stimmungen und Strömungen an der Börse" — sowie sonstige Fremdereignisse, zu gewissen Grade einen Einfluss auf die Bildung von Börsenkursen ausüben.

Ob beziehungsweise dass der zurückliegende Kursverlauf einer Aktie, Währung, Ware usw. Diese Frage betrifft einen Forschungsgegenstand, mit dem sich insbesondere die Theorie des Random Walk eingehend auseinanderzusetzen liebt.

Aus finanzierungstheoretischer Sicht versteht man in Gelehrtenkreisen heutigentags allgemein unter "Random Walk", und zwar stets in Bezug auf einen ganz bestimmten künftigen Zeitpunkt, dass für jeden beliebigen Kurs der Gegenwart die Wahrscheinlichkeit für einen Kursanstieg um einen beliebigen Prozentsatz sich immerfort gleichstellt der Wahrscheinlichkeit für einen Kursrückgang in dem gleichen Verhältnis.